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Fachliteratur aus dem
Verlagshaus Beck und Vahlen, München, Nomos Verlag, Boorberg Verlag, Erich
Fleischer Verlag
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Handbuch zum Strafverfahren
Herausgegeben von Prof. Dr. Michael Heghmanns und
Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler - 2008. XXVIII, 1274 S. In Leinen C. H.
Beck ISBN 978-3-406-56157-3 - € 125,00
Strafprozesse besser führen – von allen
Beteiligten
So läuft’s – das neue Handbuch
unterstützt alle Akteure im Strafprozess und
fördert ein vernünftiges Zusammenwirken. Die Darstellung folgt dem
Ablauf des Verfahrens und bietet für die Probleme der Praxis konkrete
und rechtsmittelfeste Lösungen. Ob es um Absprachen im Strafprozess,
heimliche Ermittlungsmethoden, Untersuchungshaft oder Revisionsrecht
geht – man findet in jedem Fall Rat, der zum optimalen Procedere
im heutigen Prozessalltag beiträgt. Zahlreiche Hinweise vermitteln den
verfahrensrechtlichen Aufbau und die inneren Zusammenhänge der Materie.
Aus dem Inhalt:
- Ermittlungsverfahren: Einleitung, Einstellung
und Durchführung
- Zwangsmittel
- U-Haft, einstweilige Unterbringung
- Anklageentscheidung
- Zwischenverfahren und Beginn des
Hauptverfahrens, u.a. Anklageprüfung, Beweissicherung,
Besetzungsfehler
- Hauptverhandlung
- Verständigung und Scheitern von Absprachen
- das Urteil und seine Anfechtbarkeit
- Revision
- Wiederaufnahme
- Vollstreckungsverfahren
- Kosten und Entschädigungen.
Gleichermaßen gut geeignet für
Richter, Staatsanwälte und Strafverteidiger und
Sachbearbeiter für Bußgeldsachen und ihrer Ermittlungsbeamten – auch für
Polizeibeamte, die nach § 161 StPO als Hilfsbeamte der Bußgeldbehörden
tätig werden.
Zu den Autoren
Herausgeben von Prof. Dr. Michael Heghmanns,
Münster, und Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler, Frankfurt/Oder. An dem Werk
arbeiten außerdem mit: RA Dr. Jens Dallmeyer; RiLG Dr. Ariadne
Ioakimidis; Prof. Dr. Matthias Jahn, Erlangen/Nürnberg; RA Dr. Stefan
König; StA Dr. Jens Lehmann; RA, wiss. Mitarb. Denis Matthies;
Senatsdirigent Dr. Gero Meinen; Prof. Dr. Uwe Murmann, Göttingen; RA Dr.
Sven Theobald
Brenner, owiz
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Handwerksordnung: HwO
Kommentar
Von Prof. Dr. Steffen Detterbeck, Richter am
Hessischen Staatsgerichtshof - 4. Auflage 2008. XIV, 798 S. In Leinen
Vahlen ISBN 978-3-8006-3007-3 - € 82,00
Der Kommentar stellt für die betriebliche Praxis
das gesamte Recht des Handwerks vor. Eingehend erläutert sind:
Berechtigung zum selbständigen Betrieb eines
zulassungspflichtigen Handwerks
Ø
Eintragung in die Handwerksrolle
Ø
Zulassungsfreie Handwerke und handwerksähnliche Gewerbe
Ø
Berufsbildung im Handwerk
Ø
Berechtigung zum Einstellen und Ausbilden
Ø
Organisation des Handwerks
Die 4. Auflage bringt den Kommentar auf den
aktuellen Stand. Berücksichtigt wurden insbesondere
Ø
das Zweite BürokratieabbauG,
Ø
die Neunte ZuständigkeitsanpassungsVO,
Ø
das Berufsbildungsreformgesetz.
Das Werk brauchen
Verwaltungsgerichte, Handwerkskammern,
Rechtsanwälte und Fachanwälte für Verwaltungsrecht, Handwerksinnungen,
Industrie- und Handelskammern, Berufsbildungswerke. Und
selbstverständlich die Ermittlungsbeamten und Bußgeldsachbearbeiter, die
sich mit Schwarzarbeit befassen. Brenner, owiz |
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Ehevertrag - Vorteil oder Falle
Von Heike Dahmen-Lösche
- 2008. X, 142 S. Kartoniert
Beck im dtv ISBN
978-3-406-56085-9 - € 9,50
Das Werk ist Teil der
Reihe: Beck-Rechtsberater im dtv; 50656)
Inhalt:
Die Regeln sind
kompliziert: nicht alles, was Ehepartner vereinbaren möchten, hält einer
Nachprüfung vor den Gerichten stand. Einige besonders beliebte Klauseln
können sich im Nachhinein als arge Falle erweisen.
Dieser Band stellt
übersichtlich zahlreiche Vereinbarungsmöglichkeiten für den Ehevertrag
und die Scheidungsfolgevereinbarung dar und erörtert ausführlich Vor-
und Nachteile der einzelnen Regelungen.
Zahlreiche Muster,
Beispiele, Berechnungen und Checklisten runden das Buch ab. Nicht zu
vergessen ist auch die Frage, wie man vor Gericht einen leichtfertig
unterschriebenen Ehevertrag wieder kippen kann!
Dieser neue Rechtsberater lässt Sie vor der
Hochzeit nicht im Regen stehen: Damit prüfen Sie, ob ihr Ehevertrag ein
Vorteil oder eher eine Falle ist.
Leicht verständlich: Die rechtlichen Aspekte sind
einfach aufbereitet und in einer verständlichen Sprache dargestellt.
Anschaulich: Zahlreiche Formulierungsvorschläge,
Beispiele, Musterberechnungen und Checklisten machen die Ausführungen
anschaulich.
Übersichtlich: Klar aufgebaut und mit einem
ausführlichen Sachregister.
Aktuell: Berücksichtigt unter anderem das
Unterhaltsrechtsänderungsgesetz 2008 und die neue Düsseldorfer Tabelle
(Stand 1.1.2008).
Diese Themen finden Sie im Inhalt:
- Typische Reglungen im Ehevertrag und ihre Vor-
und Nachteile,
- Fallstricke in besonderen Lebenslagen,
- Güterstand und Versorgungsausgleich richtig regeln,
- Sorgerecht und Unterhalt für den Fall der Scheidung vereinbaren,
- Ehewohnung, Erbrecht, Zuwendungen während der Ehe und viele weitere
Aspekte.
Heike Dahmen-Lösche ist
Fachanwältin für Familienrecht in Duisburg und Düsseldorf
(www.praxis-fuer-familienrecht.de). Sie hat bereits mehrere Ratgeber
rund um die Themen Ehe, Trennung und Scheidung veröffentlicht.
Verlobte, Ehepartner, Getrennt lebende und Geschiedene.
Zielgruppe:
Verlobte, Ehepartner,
Getrennt lebende und Geschiedene, aber auch Beamte in den Städten und
Kreisen, die beispielsweise mit der Vollstreckung von Gebühren und
kommunalen Abgaben zu tun haben.
Brenner, owiz |
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Ehevertrag und Vermögenszuordnung unter Ehegatten
Von Prof. Dr. Günter
Brambring, Notar
6., überarbeitete Auflage
2008. Mit CD-ROM. X, 229 S. Kartoniert - C. H. Beck ISBN
978-3-406-57672-0
Hinweis: Die CD ist nur
zusammen mit dem Buch erhältlich. € 19,50
Das Werk ist Teil der Reihe: (Beck`sche
Musterverträge; Band 7
Der perfekte Ehevertrag
Dieser Band der Beck’schen Musterverträge bietet
insgesamt 5 Vertragsmuster für Eheverträge und Vermögenszuordnung:
• Ehevertrag mit Gütertrennung und Ausschluss des
Versorgungsausgleichs, Unterhalts- sowie Erb- und Pflichtteilsverzicht •
Ehevertrag junger Eheleute • Ehevertrag des Unternehmers oder
Freiberuflers • Ausländerehe • Vermögenszuordnung.
Daneben sind in den Erläuterungen zu den jeweiligen
Vertragsmustern eine Fülle von zusätzlichen Vereinbarungs- und
Formulierungsmöglichkeiten abgedruckt.
Die Neuauflage berücksichtigt vor allem die weit
reichenden Konsequenzen der Unterhaltsrechtsreform für die Gestaltung
von Eheverträgen. Daneben sind die neuesten Entscheidungen zur
richterlichen Inhaltskontrolle eingearbeitet.
Praktisch: CD-ROM mit allen Musterverträgen.
Interessante
Informationen auch für Beamte in den Städten und Kreisen, die
beispielsweise mit der Vollstreckung von Gebühren und kommunalen Abgaben
zu tun haben. Brenner, owiz.
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Praxis der Strafzumessung
Von Dr. Gerhard Schäfer, Vorsitzender Richter am
Bundesgerichtshof i.R., Prof. Dr. Günther M. Sander, Richter am
Bundesgerichtshof, und Gerhard van Gemmeren, Vorsitzender Richter am
Landgericht
4., neubearbeitete Auflage 2008. XXX, 440 S.
Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-56522-9 - € 45,00
Das Werk ist Teil der Reihe: (NJW-Praxis; Band 51)
Strafzumessung – revisionsrelevant
Für die Höhe der Strafe ist die Würdigung von Tat
und Täter durch den Strafrichter ausschlaggebend. Dieses Werk hilft
sowohl bei der schnellen Überprüfung wie auch bei der korrekten
Formulierung von Plädoyer, Urteil und Rechtsmittelschrift. Der Band
bietet zudem zahlreiche Beispiele und Bearbeitungsschemata.
Die Neuauflage berücksichtigt neueste Entwicklungen
bei den Absprachen im Strafprozess und bringt das gesamte Werk insgesamt
auf den aktuellen Stand, u.a. mit der aktuellen Entscheidung des BGH zur
»Vollstreckungslösung«.
Aus dem Inhalt:
Ø
Instrumentarium der Sanktionen
Ø
Strafzumessungserhebliche Umstände
Ø
Vorgang der Strafzumessung
Ø
Gesamtstrafe
Ø
Feststellung der strafzumessungserheblichen Tatsachen
Ø
Strafzumessung in den Urteilsgründen
Ø
Deliktsspezifische Strafzumessungsumstände.
Praxiswissen für Richter, Staatsanwälte und
Strafverteidiger. Die Darstellungen in dem Werk sind auch für
Bußgeldsachbearbeiter von Interesse, wenn die strafrechtlichen
Zumessungsgründe, sind auch im Bußgeldverfahren grundsätzlich
entsprechend anzuwenden.
Zu den Autoren
Dr. Gerhard Schäfer war viele Jahre Vorsitzender
eines Strafsenats des Bundesgerichtshofes. Prof. Dr. Günther M. Sander
ist Richter am BGH und Honorarprofessor an der Humboldt-Universität zu
Berlin. Gerhard van Gemmeren ist Vorsitzender Richter am LG und war
wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Strafsenats am Bundesgerichtshof.
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Betäubungsmittelstrafrecht
Von Dr. Klaus Malek, Rechtsanwalt, Fachanwalt für
Strafrecht. Bis zur 2. Auflage mitbearbeitet von Rainer Endri߆
3., völlig neubearbeitete Auflage 2008. XXXIV, 395
S. Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-54605-1 - € 49,00
Das Werk ist Teil der Reihe: (NJW-Praxis; Band
45) und Berücksichtigt die Novelle zur Neuregelung heimlicher
Ermittlungsmethoden
Dieser Praktikerband verschafft einen raschen und
systematischen, in sich geschlossenen Überblick zu allen bedeutsamen
Fragen des Betäubungsmittelstrafrechts. Das Werk berücksichtigt die
Sonderstellung dieser Materie in der Rechtsprechung sowohl der
Tatgerichte als auch der Revisionsgerichte. Auch für den Bereich der
Strafvollstreckung sind die Besonderheiten für betäubungsmittelabhängige
Täter umfassend dargestellt.
Die Neuauflage berücksichtigt aktuell das zum 1.
Januar 2008 in Kraft getretene G zur Neuregelung der
Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter
Ermittlungsmaßnahmen behandelt im materiellen Recht insbesondere die
neue Rechtsprechung, so etwa zum Begriff des Handeltreibens, zur
Abgrenzung von Vollendung und Versuch beim Handeltreiben sowie zur
Grenzwertbestimmung bei der straffreien sog. »geringen Menge«,
schließlich den Begriff der »bandenmäßigen Begehung« erfasst im
Strafprozessrecht insbesondere die Rechtsprechung und die geplanten
Gesetzesänderungen zur Regelung von Absprachen (Deal).
Zum Autor
Dr. Klaus Malek arbeitet als Rechtsanwalt und
Fachanwalt für Strafrecht und praktiziert seit Jahren auf dem Gebiet des
Betäubungsmittelrechts.
Das Buch kann auch für Ermittlungsbeamte der
Bußgeldbehörden von Bedeutung sein, wenn sie im Rahmen von
Durchsuchungen bei den Betroffenen oder Zeugen Betäubungsmittel oder
Hinweise auf den Besitz finden. Brenner, owiz
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Erbs / Kohlhaas Kommentar Strafrechtliche Nebengesetze
170. Ergänzungslieferung
- Stand: 05 / 2008
2008. Rund 880 S. In
Schlaufe
C. H. Beck ISBN
978-3-406-57579-2
Stand: Mai 2008
Dieser Titel wird zur
jederzeit kündbaren Fortsetzung geliefert.
Sollten Sie dies nicht
wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen. € 52,00
Zum Gesamtwerk:
Strafrechtliche Nebengesetze, 978-3-406-37751-8
Weitere Titel im
Gesamtwerk:
168.
Ergänzungslieferung - Stand: 12 / 2007, 978-3-406-56915-
169.
Ergänzungslieferung - Stand: 03 / 2008, 978-3-406-57309-
171.
Ergänzungslieferung - Stand: 06 / 2008, 978-3-406-57888-
Neu enthalten sind Darstellungen zu den
Nichtraucherschutzgesetzen des Bundes und der Länder, zum TelemedienG,
SatellitendatensicherheitsG und zum Gesetz über die
Schadstoff-Freisetzungs- und -verbringungsregister.
Der Erbs / Kohlhaas Kommentar „Strafrechtliche
Nebengesetze“ ist ein unverzichtbares Werk, das in jeder guten
Bibliothek einer Bußgeldstelle vorhanden sein sollte. Der Titel:
Strafrechtliche Nebengesetze täuscht, denn es befinden sich unzählige
bußrechtliche Gesetze in dieser Gesetzessammlung. Ohne den Erbs/Kohlhaas
kein Bußgeldverfahren durchführen.
Brenner, owiz
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Meine Führerscheinprüfung
Prüfungsrichtlinie mit Anlagen und allen
Prüfungsfragen nebst richtigen Antworten für die Fahrerlaubnisprüfung
(Klassen A, A1, B, M, S) und die Prüfung zum Führen von Mofas
Textausgabe
Mit ausführlichem Sachregister und einer
erläuternden Einführung von Karl Eckhardt, ehemals Regierungsdirektor im
Bundesverkehrsministerium
29., veränderte Auflage 2008. XXX, 370 S.: mit
zahlreichen farbigen Abbildungen. Kartoniert
Beck im dtv ISBN 978-3-406-57242-5 - Stand: 1. März
2008
€ 10,00 Das Werk ist Teil der Reihe: (Beck im
dtv; 5666)
Damit fahren Sie gut!
Sie wollen demnächst Ihren Führerschein machen?
Dann ist es gut, sich schon vorher einen Überblick
zu verschaffen über den Prüfungsstoff, der auf Sie zukommt. Das bringt
Sicherheit und kann Ihnen zusätzliche Fahrstunden ersparen.
Vielleicht sind Sie aber auch schon langjähriger
Führerscheinbesitzer. Dann schadet es nichts, die wichtigsten Kenntnisse
mal wieder aufzufrischen, ohne gleich an einem teuren Nachschulungskurs
teilzunehmen. Erst recht müssen Sie auf dem Laufenden sein, wenn Sie
offizieller »Begleiter« eines 17-jährigen Fahranfängers sind
(Begleitetes Fahren).
Dieses Buch vermittelt in anschaulicher Form alle
für die Fahrpraxis bedeutsamen Regelungen auf aktueller Grundlage.
Typische Verkehrssituationen sind durch einprägsame Fotos und
Zeichnungen dargestellt. Eine leicht verständliche Einführung gibt
zusätzliche Hinweise, z.B. zu dem bei der Behörde zu stellenden Antrag
und den für Sie entstehenden Kosten für Unterricht und Erste-Hilfe-Kurs.
Der Autor, Karl Eckhardt, ist ehemaliger
Regierungsdirektor im Bundesverkehrsministerium.
Für Bußgeldsachbearbeiter, die sich mit
Verkehrsrecht zu befassen haben, eine interessante Lektüre, um die
rechtlichen und auch praktisch Informationen kennen zu lernen, die der
Führerscheininhaber heutzutage beherrschen muss. Das hilft bei
Vernehmungen oft weiter.
Brenner, owiz
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Das Sondernutzungsrecht nach dem Wohnungseigentumsgesetz: WEG
Von Dr. Johannes Hogenschurz, Richter am
Landgericht
2008. XXIV, 157 S. Kartoniert - C. H. Beck ISBN
978-3-406-56961-6 € 36,00
Zum Werk:
Dieser Band bietet eine umfassende Darstellung
betreffend die materiellrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem
Sondernutzungsrecht anhand der obergerichtlichen Rechtsprechung. Die
Problematik wird praxisnah und themenbezogen abgehandelt.
Schwerpunkte der Bearbeitung:
Ø
die dem Bauträger vorbehaltene Zuweisung an einzelne
Erwerber (Zuweisungsvorbehalt)
Ø
die Auswirkungen einer sog. Öffnungsklausel in der
Teilungserklärung
Ø
die Rechte und Pflichten des Sondernutzungsberechtigten
einschließlich der Kostenverteilung
Ø
die Vermietung von Gemeinschaftseigentum als alternative
Gestaltungsform
Ø
ausführliche Darlegung der Grenzen der zulässigen
Sondernutzung in Fallgruppen.
Die Darstellung berücksichtigt die Konsequenzen aus
der WEG-Reform, insbesondere bei der Zustimmung dinglich Berechtigter
(Neuregelung des § 5 Abs. 4 WEG) sowie bei der Frage des gutgläubigen
Erwerbs von Sondernutzungs-rechten nach Entwertung des Grundbuchs durch
§ 10 Abs. 4 S. 2 WEG und die Beschlusssammlung.
Praktische Tipps und Beispiele verdeutlichen die
Konsequenzen der Rechtsprechung und geben dem Praktiker konkrete
Hilfestellung.
Zielgruppe:
Für im Bereich des Wohnungseigentumsrechts tätige
Juristen, Verwalter, Verwaltungsbeiräte und sonstige interessierte
Wohnungseigentümer.
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Bücher aus dem Nomos Verlag, Baden-Baden
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Gesamtes Strafrecht
StGB, StPO, Nebengesetze, Handkommentar
Hrsg. von Prof. Dr. Dieter Dölling, Universität
Heidelberg, Prof. Dr. Gunnar Duttge, Universität Göttingen, und Prof.
Dr. Dieter Rössner, Universität Marburg - 2008. 3290 S. Gebunden
Nomos ISBN 978-3-8329-2340-2 - Reihe: (Nomos
Kommentar) € 118,00
In der Praxis des Strafrechts greifen materielle
und prozessuale Normen ineinander. Je nach Beratungsfeld können
Sonderregelungen gelten. Und im Nebenstrafrecht werden ohnehin
verschiedenste Gesetze angewandt. Die Kommentarliteratur hat bislang nur
isolierte Hilfen angeboten und die Bedürfnisse der Praxis nach einer
handhabbaren Gesamtlösung vernachlässigt.
Der neue Handkommentar liefert erstmals eine
praxisgerecht integrierte und zuverlässige Orientierung. In einem
handlichen Band wird das Wichtigste so erläutert, wie es der
Strafrechtler braucht: Nebenstrafrecht und Sondernormen folgen direkt im
Anschluss an die einschlägige StGB/StPO-„Hauptregelung“. Diese
einzigartige Kommentierungsstruktur erleichtert vernetztes Denken und
verhilft im Beratungsalltag schnell und sicher zu überzeugender
Argumentation.
Die besonderen Vorteile des Handkommentars auf
einen Blick:
Ø
als alltagstaugliche Gesamtlösung stets zur Hand
(praktisch nie mehr ohne passenden Kommentar in der Sitzung!)
Ø
Komplettkommentierung von StGB und StPO (mit GVG im
Überblick und RiStBV-Auswahl) enthält die relevanten Normen des JGG und
des OWiG sowie eine Vielzahl wichtiger Nebenstrafgesetze (z.B. zum
Wirtschaftsstrafrecht) in kommentierter Form
Ø
ein engmaschiges Verweissystem erleichtert das Verständnis
der Zusammenhänge
enthält Praxishinweise, Muster- und
Formulierungsbeispiele, kompetent erläutert von renommierten Autoren aus
Praxis und Wissenschaft. Der Handkommentar ist äußerst praxisnah, ohne
die wissenschaftliche Durchdringung zu vernachlässigen
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Aus dem Hause Beck / Vahlen München
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Kommentar zur Zivilprozessordnung: ZPO
mit Gerichtsverfassungsgesetz
Herausgegeben von Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak.
Bearbeitet von Wolfgang Ball, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof,
Udo Becker, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Helmut Borth,
Präsident des Amtsgerichts, Dr. Frank O. Fischer, Richter am
Amtsgericht, Prof. Dr. Ulrich Foerste, Dr. Mathias Grandel,
Rechtsanwalt, Prof. Dr. Christian Heinrich, Prof. Dr. Michael Huber,
Präsident des Landgerichts, Rolf Lackmann, Vorsitzender Richter am
Oberlandgericht, Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak, Prof. Dr. Astrid
Stadler, Prof. Dr. Wolfgang Voit, Prof. Dr. Stephan Weth, Richter am
Saarländischen OLG, Dr. Johannes Wittschier, Richter am Amtsgericht, und
Dr. Dieter Wolst, Richter am Bundesgerichtshof
6., neubearbeitete Auflage 2008. XLIV, 2966 S. In
Leinen Vahlen ISBN 978-3-8006-3485-9
Mit Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts •
Neuregelung des Rechtsberatungsrechts • Gesetz zur Klärung der
Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren! -. € 159,00
Mit Unterhalts- und Rechtsberatungs-Reform
Wer mit ihm arbeitet, setzt auf Sicherheit und
Prozesserfolg. Das Standardwerk zur ZPO glänzt auch in der 6. Auflage
durch die kompetente Wiedergabe der ganzen Bandbreite der Rechtsprechung
praktische Ausführungen zur Berechnung der Gerichtskosten und der
Anwaltsgebühren eingehende Erläuterungen zu den Themen Zustellungsrecht,
familiengerichtliches Verfahren, Zwangsvollstreckung und Europäisches
Zivilprozessrecht.
Die 6. Auflage berücksichtigt die Neuregelungen
insbesondere durch das G zur Änderung des Unterhaltsrechts das G zur
Neuregelung des Rechtsberatungsrechts das G zur Klärung der Vaterschaft
unabhängig vom Anfechtungsverfahren das G zum Pfändungsschutz der
Altersvorsorge.
Neu erläutert: die VO (EG) 861/2007 zur Einführung
eines Europäischen Verfahrens für geringfügige Forderungen. Vorgestellt
wird auch der Gesetzentwurf zur Verbesserung der grenzüberschreitenden
Forderungsdurchsetzung und Zustellung.
Zu den Autoren
Bearbeitet von VorsRiBGH Wolfgang Ball; VorsRiOLG
Udo Becker; PräsAG Helmut Borth; RiAG Dr. Frank O. Fischer; Prof. Dr.
Ulrich Foerste; RA Dr. Mathias Grandel; Prof. Dr. Christian Heinrich;
PräsLG Dr. Michael Huber; VorsRiOLG Rolf Lackmann; Prof. Dr.
Hans-Joachim Musielak; Prof. Dr. Astrid Stadler; Prof. Dr. Wolfgang
Voit; Prof. Dr. Stephan Weth; RiAG Dr. Johannes Wittschier; RiBGH Dr.
Dieter Wolst
Die beste Empfehlung für dieses Werk ist wohl, dass
es auf keinen Richtertisch fehlt. Es wird insbesondere auch vom
Bundesgerichtshof häufig zur Begründung seiner Entscheidungen
herangezogen. Wer sich also mit Zivilprozessfragen in den Gemeinden,
Städten und Kreisen beschäftigen muss, für den ist der Musielak ein
unentbehrliches Handwerkszeug
Brenner, owiz |
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ABC des Mietrechts - Lexikon für Mieter und Vermieter
von Karl-Friedrich Moersch
Paperback | 256 Seiten | 12,5 x 18,7 cm - ISBN
978-3-8029-3289-2 - 19., aktualisierte Auflage - Preis: 9,95 EUR
Das „ABC des Mietrechts' erläutert verständlich
alle wichtigen Rechtsfragen, die sich aus dem Mietverhältnis ergeben
können, etwa
Ø
Eigenbedarfskündigung
Ø
Nebenkosten
Ø
Fristlose Kündigung
Ø
Mieterhöhung
Ø
Mietminderung
Ø
Renovierungsarbeiten
Ø
Schönheitsreparaturen
Zahlreiche Querverweise
führen zu angrenzenden Begriffen und Erläuterungen und gewährleisten
umfassende Information.
Ein kleines Büchlein, das aber die meisten
wichtigen Alltagsfragen beantwortet. Ein Buch, das in den Händen des
Mieters wie auch in der Hand des Vermieters nicht fehlen sollte.
Brenner, owiz |
Aus dem Hause Erich Fleischer Verlag, Achim
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Praxis Ratgeber: es Stille Gesellschaft im Steuerrecht
Fleischer, Thierfeld,
8. Auflage 2008, 261 Seiten, geb. - ISBN:
978-3-8168-4038-1, Preis: 35,00 €
Aus dem Inhalt:
Ø
Bedeutung und Wesen der stillen Gesellschaft
Ø
Abgrenzung zum Darlehen
Ø
Stille Gesellschaft und Arbeitnehmertätigkeit
Ø
Abgrenzung zur Mitunternehmerschaft
Ø
Abgrenzung zur Betriebsaufspaltung
Ø
Gründung der stillen Gesellschaft
Ø
Zivilrechtliche Erfordernisse
Ø
Steuerbilanz als Gewinnverteilungsgrundlage
Ø
Verträge mit Angehörigen
Ø
Umwandlung eines Mitunternehmeranteils
Ø
Gründung einer atypischen stillen Gesellschaft
Ø
Laufende Besteuerung der stillen Gesellschaft
Ø
Einkommensteuer
Ø
Kapitalertragsteuer
Ø
Körperschaftsteuer ("GmbH & Still")
Ø
Gewerbesteuer
Ø
Umsatzsteuer
Ø
Einheitsbewertung und Vermögensteuer
Ø
Erbschaft- und Schenkungssteuer
Ø
Grunderwerbsteuer
Ø
Bilanzierung der stillen Beteiligung und der
Beteiligungserträge
Ø
Steuerrechtliche Haftung des stillen Gesellschafters
Ø
Unterbeteiligung als stille Gesellschaft
Ø
Auslandsbeziehung
Ø
Beteiligung von Arbeitnehmern nach dem
Vermögensbeteiligungsgesetz
Ø
Auflösung der stillen Gesellschaft
Ø
Jahresabschluss der stillen Gesellschaft
(zusammenfassendes Beispiel)
Ø
Mustervertrag über die Errichtung einer typischen stillen
Gesellschaft
Ein Buch auch für Bedienteste in den Kommunen mit
Gewinn und neuen Einsichten zu lesen. |
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Prüfungsklausuren mit Lösungen
2008, 224 Seiten, brosch. - ISBN: 978-3-8168-5032-8
- Preis: 32,00 €
Die offiziellen Klausuren aus des
Steuerberater-Prüfung sowie Übungsklausuren mit Lösungen
Neben den offiziellen Originalklausuren aus der
Steuerberater-Prüfung 2007/2008 enthält der Band Übungsklausuren zu den
jeweiligen Prüfungsgebieten der Steuerberater-Prüfung mit
Lösungshinweisen
Prüfungs- und Übungsklausuren mit Lösungen aus den
Bereichen Ertragsteuern, Buchführung und Bilanzwesen,
Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, Umsatzsteuer, Erbschaftsteuer
Sorgfältig erarbeitete Lösungen ermöglichen die
Kontrolle, ob das vorhandene steuerrechtliche Wissen den
Prüfungsanforderungen genügt und geben gleichzeitig wertvolle
Lernhinweise.
2008, 224 Seiten, brosch. - ISBN: 978-3-8168-5032-8
- Preis: 32,00 €.
Wer sich in den Kommunen mit Steuerrecht befassen
muss, findet in dem Buch leicht verständliche praktisch – rechtliche
Hinweise.
Brenner, owiz |
Aus dem Hause Boorberg
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Ermittlung illegaler Vermögensvorteile
Abschöpfung im Straf- und
Ordnungswidrigkeitenverfahren
von Dipl.-Finanzwirt (FH) Manfred Büttner -2005,
172 Seiten € 19,80 - ISBN 3-415-03437-2
Straftaten und Ordnungswidrigkeiten sind in den
meisten Fällen auf das Erzielen von Vermögensvorteilen gerichtet.
Verfahren zur Ermittlung des illegal erlangten Vermögens sind
unverzichtbar, um eine zielgerichtete und konsequente Rechtsanwendung zu
gewährleisten. Diese Verfahren werden in dem Leitfaden übersichtlich und
erstmals umfassend dargestellt.
Das Werk beinhaltet darüber hinaus:
Ø
Bestimmung des Umfangs der Tathandlung
Ø
Zuordnung auf den oder die Täter
Ø
Vermögensmehrungen
Ø
Vermögensminderungen
Ø
Schätzung
Ø
Steuern
Zahlreiche Rechenbeispiele und
Muster-Berechnungsbögen machen das Werk zu einem unverzichtbaren
Ratgeber für die tägliche Praxis.
Tipp! Günstiger Kombinationspreis:
»Vermögensabschöpfung im Straf- und
Ordnungswidrigkeitenverfahren« und »Ermittlung illegaler
Vermögensvorteile
Das Buch ist für Bußgeldsachbearbeiter
unentbehrliche, wenn sie mit Wirtschaftsordnungswidrigkeiten zu tun
haben. In den letzten Jahren lässt sich feststellen, dass mehr und mehr
Bußgeldstellen „aufwachen“ und feststellen, dass neben Bußgeldern auch
die illegal erlangten Gewinne vom Täter beziehungsweise von dessen
Unternehmen abgeschöpft werden kann in der Regel auch abgeschöpft werden
müssen. Die Art und Weise der Abschöpfung des Gewinnes lässt sich am
einfachsten und am effektivsten mit § 29a OWiG durchführen. Dazu muss
eine Schuld des Täters nicht festgestellt werden. Und vor allen Dingen
darf und muss der Bruttoerlös, abgeschöpft werden und nicht etwa der
Nettoerlös wie bei den § 7, 30 OWiG. Der Unterschied kann beträchtlich
sein – meist ist das auch die Regel.
Das vorstehende Werk wird ergänzt durch
„Vermögensabschöpfung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren“ von
Podolski/Brenner. Siehe Besprechung des nachfolgenden Werkes.
Brenner, owiz |
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Vermögensabschöpfung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren
Verfall, Einziehung und vorläufige
Vermögenssicherung
Leitfaden für die Praxis
von Dr. iur. Johann Podolsky, Kriminaldirektor im
Landeskriminalamt Baden-Württemberg, und Dr. iur. Tobias Brenner,
Richter am Landgericht Stuttgart
2007, 3. Auflage, 234 Seiten - € 23,80 - ISBN
978-3-415-03886-8
Die Autoren behandeln detailliert die einzelnen
Prüfungsmerkmale sowie Sonderfälle. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich
mit der Einziehung gemäß §§ 74 ff. StGB. Im Kapitel
»Verfahrensvorschriften zur vorläufigen Vermögenssicherung« gehen die
Autoren ausführlich auf die Sicherstellung durch Beschlagnahme und
dinglichen Arrest nach §§ 111b ff. StPO ein. Die Besonderheiten der
Vermögensabschöpfung im Ordnungswidrigkeitenrecht werden ebenfalls
dargestellt. Zahlreiche Prüfungsschemata und Übersichten sowie
Fallbeispiele aus der Praxis verdeutlichen die schwierige Thematik. Die
dritte Auflage des Praxisleitfadens berücksichtigt das Gesetz zur
Stärkung der Rückgewinnungshilfe und der Vermögensabschöpfung bei
Straftaten, das am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist.
Das Buch ist für Bußgeldsachbearbeiter
unentbehrlich, wenn sie mit Wirtschaftsordnungswidrigkeiten zu tun
haben. In den letzten Jahren lässt sich feststellen, dass mehr und mehr
Bußgeldstellen „aufwachen“ und feststellen, dass neben Bußgeldern auch
die illegal erlangten Gewinne vom Täter beziehungsweise von dessen
Unternehmen abgeschöpft werden können in der Regel auch abgeschöpft
werden müssen (nur in Härtefällen sind Ausnahmen erlaubt). Die Art und
Weise der Abschöpfung des Gewinnes lässt sich am einfachsten und am
effektivsten mit § 29a OWiG durchführen. Dazu muss eine Schuld des
Täters nicht festgestellt werden. Und vor allen Dingen darf und muss der
Bruttoerlös, abgeschöpft werden und nicht etwa der Nettoerlös wie bei
den §§ 7, 30 OWiG. Der Unterschied kann beträchtlich sein (z.B.
Bruttoerlös = 100.000 €, aufgewendete Kosten 90.000 €, Rechtsfolge: nach
§§ 17, 30 wären 10.000 €, nach § 29a\Anton \\Backslash Anton OWiG aber
100.000 € an die Staatskasse abzuführen) – meist ist das auch die Regel.
Bedenken erwecken allerdings einige Passagen in dem
Teil des Buches, das sich mit Ordnungswidrigkeitenrecht befasst. Dort
schreiben die Autoren zum einen, dass Paragraph 29a OWiG nur angewendet
werden kann, wenn gegen den Täter oder die Täter keine Geldbuße
festgesetzt werden kann. Einige Seiten nach dem einleitenden Sätzen zu
dieser Vorschrift meinen die Autoren aber, dass beispielsweise gegen die
Geschäftsführer einer GmbH Geldbußen festgesetzt werden können und gegen
die GmbH, der der Gewinn aus den Ordnungswidrigkeiten zugewachsen ist,
ein Verfallbescheid erlassen werden kann (nach § 29a II, IV). Wenn diese
Auffassung richtig wäre, so wäre dadurch Paragraph 30 OWiG
ausmanövriert. Diese Vorschrift wurde aber gerade mit der Einführung des
neuen Paragraphen 29 a OWiG neu gefasst, ergänzt und ausführlich
begründet.
Welcher Bußgeldsachbearbeiter wird sich die
Gelegenheit entgehen lassen, statt des Nettogewinnes (wie bei der
Anwendung nach Paragraph 30 OWiG) den Bruttoerlös abzuschöpfen? Man
müsste wohl gegen einen Beamten, der den Paragraphen 30 anwenden würde,
ein Disziplinarverfahren einleiten, weil er ohne Not statt des
Bruttogewinns lediglich netto der Staatskasse zugeführt hat. Die Autoren
begründeten ihre Meinung damit, dass Paragraph 29a OWiG nicht subsidiär
sei. Vielmehr hätte die Bußgeldbehörde die freie Auswahl zwischen
Paragraph 30 und 29 a II OWiG sich frei entscheiden. Die Autoren
übersehen dabei, dass Paragraph 29 a OWiG als „Lückenbüßer“ vom
Gesetzgeber eingeführt worden ist.
Das vorstehender Werk wird ergänzt durch das Buch
„Ermittlung illegaler Vermögensvorteile“ von Büttner (siehe dortige
Besprechung).
Brenner, owiz |
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Handbuch zum Strafverfahren
Herausgegeben von Prof. Dr. Michael Heghmanns und
Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler - 2008. XXVIII, 1274 S. In Leinen C. H.
Beck ISBN 978-3-406-56157-3 - € 125,00
Strafprozesse besser führen – von allen
Beteiligten
So läuft’s – das neue Handbuch
unterstützt alle Akteure im Strafprozess und
fördert ein vernünftiges Zusammenwirken. Die Darstellung folgt dem
Ablauf des Verfahrens und bietet für die Probleme der Praxis konkrete
und rechtsmittelfeste Lösungen. Ob es um Absprachen im Strafprozess,
heimliche Ermittlungsmethoden, Untersuchungshaft oder Revisionsrecht
geht – man findet in jedem Fall Rat, der zum optimalen Procedere
im heutigen Prozessalltag beiträgt. Zahlreiche Hinweise vermitteln den
verfahrensrechtlichen Aufbau und die inneren Zusammenhänge der Materie.
Aus dem Inhalt:
- Ermittlungsverfahren: Einleitung, Einstellung
und Durchführung
- Zwangsmittel
- U-Haft, einstweilige Unterbringung
- Anklageentscheidung
- Zwischenverfahren und Beginn des
Hauptverfahrens, u.a. Anklageprüfung, Beweissicherung,
Besetzungsfehler
- Hauptverhandlung
- Verständigung und Scheitern von Absprachen
- das Urteil und seine Anfechtbarkeit
- Revision
- Wiederaufnahme
- Vollstreckungsverfahren
- Kosten und Entschädigungen.
Gleichermaßen gut geeignet für
Richter, Staatsanwälte und Strafverteidiger und
Sachbearbeiter für Bußgeldsachen und ihrer Ermittlungsbeamten – auch für
Polizeibeamte, die nach § 161 StPO als Hilfsbeamte der Bußgeldbehörden
tätig werden.
Zu den Autoren
Herausgeben von Prof. Dr. Michael Heghmanns,
Münster, und Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler, Frankfurt/Oder. An dem Werk
arbeiten außerdem mit: RA Dr. Jens Dallmeyer; RiLG Dr. Ariadne
Ioakimidis; Prof. Dr. Matthias Jahn, Erlangen/Nürnberg; RA Dr. Stefan
König; StA Dr. Jens Lehmann; RA, wiss. Mitarb. Denis Matthies;
Senatsdirigent Dr. Gero Meinen; Prof. Dr. Uwe Murmann, Göttingen; RA Dr.
Sven Theobald
Brenner, owiz
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Handwerksordnung: HwO
Kommentar
Von Prof. Dr. Steffen Detterbeck, Richter am
Hessischen Staatsgerichtshof - 4. Auflage 2008. XIV, 798 S. In Leinen
Vahlen ISBN 978-3-8006-3007-3 - € 82,00
Der Kommentar stellt für die betriebliche Praxis
das gesamte Recht des Handwerks vor. Eingehend erläutert sind:
Berechtigung zum selbständigen Betrieb eines
zulassungspflichtigen Handwerks
Ø
Eintragung in die Handwerksrolle
Ø
Zulassungsfreie Handwerke und handwerksähnliche Gewerbe
Ø
Berufsbildung im Handwerk
Ø
Berechtigung zum Einstellen und Ausbilden
Ø
Organisation des Handwerks
Die 4. Auflage bringt den Kommentar auf den
aktuellen Stand. Berücksichtigt wurden insbesondere
Ø
das Zweite BürokratieabbauG,
Ø
die Neunte ZuständigkeitsanpassungsVO,
Ø
das Berufsbildungsreformgesetz.
Das Werk brauchen
Verwaltungsgerichte, Handwerkskammern,
Rechtsanwälte und Fachanwälte für Verwaltungsrecht, Handwerksinnungen,
Industrie- und Handelskammern, Berufsbildungswerke. Und
selbstverständlich die Ermittlungsbeamten und Bußgeldsachbearbeiter, die
sich mit Schwarzarbeit befassen. Brenner, owiz |
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Ehevertrag - Vorteil oder Falle
Von Heike Dahmen-Lösche
- 2008. X, 142 S. Kartoniert
Beck im dtv ISBN
978-3-406-56085-9 - € 9,50
Das Werk ist Teil der
Reihe: Beck-Rechtsberater im dtv; 50656)
Inhalt:
Die Regeln sind
kompliziert: nicht alles, was Ehepartner vereinbaren möchten, hält einer
Nachprüfung vor den Gerichten stand. Einige besonders beliebte Klauseln
können sich im Nachhinein als arge Falle erweisen.
Dieser Band stellt
übersichtlich zahlreiche Vereinbarungsmöglichkeiten für den Ehevertrag
und die Scheidungsfolgevereinbarung dar und erörtert ausführlich Vor-
und Nachteile der einzelnen Regelungen.
Zahlreiche Muster,
Beispiele, Berechnungen und Checklisten runden das Buch ab. Nicht zu
vergessen ist auch die Frage, wie man vor Gericht einen leichtfertig
unterschriebenen Ehevertrag wieder kippen kann!
Dieser neue Rechtsberater lässt Sie vor der
Hochzeit nicht im Regen stehen: Damit prüfen Sie, ob ihr Ehevertrag ein
Vorteil oder eher eine Falle ist.
Leicht verständlich: Die rechtlichen Aspekte sind
einfach aufbereitet und in einer verständlichen Sprache dargestellt.
Anschaulich: Zahlreiche Formulierungsvorschläge,
Beispiele, Musterberechnungen und Checklisten machen die Ausführungen
anschaulich.
Übersichtlich: Klar aufgebaut und mit einem
ausführlichen Sachregister.
Aktuell: Berücksichtigt unter anderem das
Unterhaltsrechtsänderungsgesetz 2008 und die neue Düsseldorfer Tabelle
(Stand 1.1.2008).
Diese Themen finden Sie im Inhalt:
- Typische Reglungen im Ehevertrag und ihre Vor-
und Nachteile,
- Fallstricke in besonderen Lebenslagen,
- Güterstand und Versorgungsausgleich richtig regeln,
- Sorgerecht und Unterhalt für den Fall der Scheidung vereinbaren,
- Ehewohnung, Erbrecht, Zuwendungen während der Ehe und viele weitere
Aspekte.
Heike Dahmen-Lösche ist
Fachanwältin für Familienrecht in Duisburg und Düsseldorf
(www.praxis-fuer-familienrecht.de). Sie hat bereits mehrere Ratgeber
rund um die Themen Ehe, Trennung und Scheidung veröffentlicht.
Verlobte, Ehepartner, Getrennt lebende und Geschiedene.
Zielgruppe:
Verlobte, Ehepartner,
Getrennt lebende und Geschiedene, aber auch Beamte in den Städten und
Kreisen, die beispielsweise mit der Vollstreckung von Gebühren und
kommunalen Abgaben zu tun haben.
Brenner, owiz |
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Ehevertrag und Vermögenszuordnung unter Ehegatten
Von Prof. Dr. Günter
Brambring, Notar
6., überarbeitete Auflage
2008. Mit CD-ROM. X, 229 S. Kartoniert - C. H. Beck ISBN
978-3-406-57672-0
Hinweis: Die CD ist nur
zusammen mit dem Buch erhältlich. € 19,50
Das Werk ist Teil der Reihe: (Beck`sche
Musterverträge; Band 7
Der perfekte Ehevertrag
Dieser Band der Beck’schen Musterverträge bietet
insgesamt 5 Vertragsmuster für Eheverträge und Vermögenszuordnung:
• Ehevertrag mit Gütertrennung und Ausschluss des
Versorgungsausgleichs, Unterhalts- sowie Erb- und Pflichtteilsverzicht •
Ehevertrag junger Eheleute • Ehevertrag des Unternehmers oder
Freiberuflers • Ausländerehe • Vermögenszuordnung.
Daneben sind in den Erläuterungen zu den jeweiligen
Vertragsmustern eine Fülle von zusätzlichen Vereinbarungs- und
Formulierungsmöglichkeiten abgedruckt.
Die Neuauflage berücksichtigt vor allem die weit
reichenden Konsequenzen der Unterhaltsrechtsreform für die Gestaltung
von Eheverträgen. Daneben sind die neuesten Entscheidungen zur
richterlichen Inhaltskontrolle eingearbeitet.
Praktisch: CD-ROM mit allen Musterverträgen.
Interessante
Informationen auch für Beamte in den Städten und Kreisen, die
beispielsweise mit der Vollstreckung von Gebühren und kommunalen Abgaben
zu tun haben. Brenner, owiz.
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Praxis der Strafzumessung
Von Dr. Gerhard Schäfer, Vorsitzender Richter am
Bundesgerichtshof i.R., Prof. Dr. Günther M. Sander, Richter am
Bundesgerichtshof, und Gerhard van Gemmeren, Vorsitzender Richter am
Landgericht
4., neubearbeitete Auflage 2008. XXX, 440 S.
Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-56522-9 - € 45,00
Das Werk ist Teil der Reihe: (NJW-Praxis; Band 51)
Strafzumessung – revisionsrelevant
Für die Höhe der Strafe ist die Würdigung von Tat
und Täter durch den Strafrichter ausschlaggebend. Dieses Werk hilft
sowohl bei der schnellen Überprüfung wie auch bei der korrekten
Formulierung von Plädoyer, Urteil und Rechtsmittelschrift. Der Band
bietet zudem zahlreiche Beispiele und Bearbeitungsschemata.
Die Neuauflage berücksichtigt neueste Entwicklungen
bei den Absprachen im Strafprozess und bringt das gesamte Werk insgesamt
auf den aktuellen Stand, u.a. mit der aktuellen Entscheidung des BGH zur
»Vollstreckungslösung«.
Aus dem Inhalt:
Ø
Instrumentarium der Sanktionen
Ø
Strafzumessungserhebliche Umstände
Ø
Vorgang der Strafzumessung
Ø
Gesamtstrafe
Ø
Feststellung der strafzumessungserheblichen Tatsachen
Ø
Strafzumessung in den Urteilsgründen
Ø
Deliktsspezifische Strafzumessungsumstände.
Praxiswissen für Richter, Staatsanwälte und
Strafverteidiger. Die Darstellungen in dem Werk sind auch für
Bußgeldsachbearbeiter von Interesse, wenn die strafrechtlichen
Zumessungsgründe, sind auch im Bußgeldverfahren grundsätzlich
entsprechend anzuwenden.
Zu den Autoren
Dr. Gerhard Schäfer war viele Jahre Vorsitzender
eines Strafsenats des Bundesgerichtshofes. Prof. Dr. Günther M. Sander
ist Richter am BGH und Honorarprofessor an der Humboldt-Universität zu
Berlin. Gerhard van Gemmeren ist Vorsitzender Richter am LG und war
wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Strafsenats am Bundesgerichtshof.
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Betäubungsmittelstrafrecht
Von Dr. Klaus Malek, Rechtsanwalt, Fachanwalt für
Strafrecht. Bis zur 2. Auflage mitbearbeitet von Rainer Endri߆
3., völlig neubearbeitete Auflage 2008. XXXIV, 395
S. Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-54605-1 - € 49,00
Das Werk ist Teil der Reihe: (NJW-Praxis; Band
45) und Berücksichtigt die Novelle zur Neuregelung heimlicher
Ermittlungsmethoden
Dieser Praktikerband verschafft einen raschen und
systematischen, in sich geschlossenen Überblick zu allen bedeutsamen
Fragen des Betäubungsmittelstrafrechts. Das Werk berücksichtigt die
Sonderstellung dieser Materie in der Rechtsprechung sowohl der
Tatgerichte als auch der Revisionsgerichte. Auch für den Bereich der
Strafvollstreckung sind die Besonderheiten für betäubungsmittelabhängige
Täter umfassend dargestellt.
Die Neuauflage berücksichtigt aktuell das zum 1.
Januar 2008 in Kraft getretene G zur Neuregelung der
Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter
Ermittlungsmaßnahmen behandelt im materiellen Recht insbesondere die
neue Rechtsprechung, so etwa zum Begriff des Handeltreibens, zur
Abgrenzung von Vollendung und Versuch beim Handeltreiben sowie zur
Grenzwertbestimmung bei der straffreien sog. »geringen Menge«,
schließlich den Begriff der »bandenmäßigen Begehung« erfasst im
Strafprozessrecht insbesondere die Rechtsprechung und die geplanten
Gesetzesänderungen zur Regelung von Absprachen (Deal).
Zum Autor
Dr. Klaus Malek arbeitet als Rechtsanwalt und
Fachanwalt für Strafrecht und praktiziert seit Jahren auf dem Gebiet des
Betäubungsmittelrechts.
Das Buch kann auch für Ermittlungsbeamte der
Bußgeldbehörden von Bedeutung sein, wenn sie im Rahmen von
Durchsuchungen bei den Betroffenen oder Zeugen Betäubungsmittel oder
Hinweise auf den Besitz finden. Brenner, owiz
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Erbs / Kohlhaas Kommentar Strafrechtliche Nebengesetze
170. Ergänzungslieferung
- Stand: 05 / 2008
2008. Rund 880 S. In
Schlaufe
C. H. Beck ISBN
978-3-406-57579-2
Stand: Mai 2008
Dieser Titel wird zur
jederzeit kündbaren Fortsetzung geliefert.
Sollten Sie dies nicht
wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen. € 52,00
Zum Gesamtwerk:
Strafrechtliche Nebengesetze, 978-3-406-37751-8
Weitere Titel im
Gesamtwerk:
168.
Ergänzungslieferung - Stand: 12 / 2007, 978-3-406-56915-
169.
Ergänzungslieferung - Stand: 03 / 2008, 978-3-406-57309-
171.
Ergänzungslieferung - Stand: 06 / 2008, 978-3-406-57888-
Neu enthalten sind Darstellungen zu den
Nichtraucherschutzgesetzen des Bundes und der Länder, zum TelemedienG,
SatellitendatensicherheitsG und zum Gesetz über die
Schadstoff-Freisetzungs- und -verbringungsregister.
Der Erbs / Kohlhaas Kommentar „Strafrechtliche
Nebengesetze“ ist ein unverzichtbares Werk, das in jeder guten
Bibliothek einer Bußgeldstelle vorhanden sein sollte. Der Titel:
Strafrechtliche Nebengesetze täuscht, denn es befinden sich unzählige
bußrechtliche Gesetze in dieser Gesetzessammlung. Ohne den Erbs/Kohlhaas
kein Bußgeldverfahren durchführen.
Brenner, owiz
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Meine Führerscheinprüfung
Prüfungsrichtlinie mit Anlagen und allen
Prüfungsfragen nebst richtigen Antworten für die Fahrerlaubnisprüfung
(Klassen A, A1, B, M, S) und die Prüfung zum Führen von Mofas
Textausgabe
Mit ausführlichem Sachregister und einer
erläuternden Einführung von Karl Eckhardt, ehemals Regierungsdirektor im
Bundesverkehrsministerium
29., veränderte Auflage 2008. XXX, 370 S.: mit
zahlreichen farbigen Abbildungen. Kartoniert
Beck im dtv ISBN 978-3-406-57242-5 - Stand: 1. März
2008
€ 10,00 Das Werk ist Teil der Reihe: (Beck im
dtv; 5666)
Damit fahren Sie gut!
Sie wollen demnächst Ihren Führerschein machen?
Dann ist es gut, sich schon vorher einen Überblick
zu verschaffen über den Prüfungsstoff, der auf Sie zukommt. Das bringt
Sicherheit und kann Ihnen zusätzliche Fahrstunden ersparen.
Vielleicht sind Sie aber auch schon langjähriger
Führerscheinbesitzer. Dann schadet es nichts, die wichtigsten Kenntnisse
mal wieder aufzufrischen, ohne gleich an einem teuren Nachschulungskurs
teilzunehmen. Erst recht müssen Sie auf dem Laufenden sein, wenn Sie
offizieller »Begleiter« eines 17-jährigen Fahranfängers sind
(Begleitetes Fahren).
Dieses Buch vermittelt in anschaulicher Form alle
für die Fahrpraxis bedeutsamen Regelungen auf aktueller Grundlage.
Typische Verkehrssituationen sind durch einprägsame Fotos und
Zeichnungen dargestellt. Eine leicht verständliche Einführung gibt
zusätzliche Hinweise, z.B. zu dem bei der Behörde zu stellenden Antrag
und den für Sie entstehenden Kosten für Unterricht und Erste-Hilfe-Kurs.
Der Autor, Karl Eckhardt, ist ehemaliger
Regierungsdirektor im Bundesverkehrsministerium.
Für Bußgeldsachbearbeiter, die sich mit
Verkehrsrecht zu befassen haben, eine interessante Lektüre, um die
rechtlichen und auch praktisch Informationen kennen zu lernen, die der
Führerscheininhaber heutzutage beherrschen muss. Das hilft bei
Vernehmungen oft weiter.
Brenner, owiz
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Das Sondernutzungsrecht nach dem Wohnungseigentumsgesetz: WEG
Von Dr. Johannes Hogenschurz, Richter am
Landgericht
2008. XXIV, 157 S. Kartoniert - C. H. Beck ISBN
978-3-406-56961-6 € 36,00
Zum Werk:
Dieser Band bietet eine umfassende Darstellung
betreffend die materiellrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem
Sondernutzungsrecht anhand der obergerichtlichen Rechtsprechung. Die
Problematik wird praxisnah und themenbezogen abgehandelt.
Schwerpunkte der Bearbeitung:
Ø
die dem Bauträger vorbehaltene Zuweisung an einzelne
Erwerber (Zuweisungsvorbehalt)
Ø
die Auswirkungen einer sog. Öffnungsklausel in der
Teilungserklärung
Ø
die Rechte und Pflichten des Sondernutzungsberechtigten
einschließlich der Kostenverteilung
Ø
die Vermietung von Gemeinschaftseigentum als alternative
Gestaltungsform
Ø
ausführliche Darlegung der Grenzen der zulässigen
Sondernutzung in Fallgruppen.
Die Darstellung berücksichtigt die Konsequenzen aus
der WEG-Reform, insbesondere bei der Zustimmung dinglich Berechtigter
(Neuregelung des § 5 Abs. 4 WEG) sowie bei der Frage des gutgläubigen
Erwerbs von Sondernutzungs-rechten nach Entwertung des Grundbuchs durch
§ 10 Abs. 4 S. 2 WEG und die Beschlusssammlung.
Praktische Tipps und Beispiele verdeutlichen die
Konsequenzen der Rechtsprechung und geben dem Praktiker konkrete
Hilfestellung.
Zielgruppe:
Für im Bereich des Wohnungseigentumsrechts tätige
Juristen, Verwalter, Verwaltungsbeiräte und sonstige interessierte
Wohnungseigentümer.
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Bücher aus dem Nomos Verlag, Baden-Baden
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Gesamtes Strafrecht
StGB, StPO, Nebengesetze, Handkommentar
Hrsg. von Prof. Dr. Dieter Dölling, Universität
Heidelberg, Prof. Dr. Gunnar Duttge, Universität Göttingen, und Prof.
Dr. Dieter Rössner, Universität Marburg - 2008. 3290 S. Gebunden
Nomos ISBN 978-3-8329-2340-2 - Reihe: (Nomos
Kommentar) € 118,00
In der Praxis des Strafrechts greifen materielle
und prozessuale Normen ineinander. Je nach Beratungsfeld können
Sonderregelungen gelten. Und im Nebenstrafrecht werden ohnehin
verschiedenste Gesetze angewandt. Die Kommentarliteratur hat bislang nur
isolierte Hilfen angeboten und die Bedürfnisse der Praxis nach einer
handhabbaren Gesamtlösung vernachlässigt.
Der neue Handkommentar liefert erstmals eine
praxisgerecht integrierte und zuverlässige Orientierung. In einem
handlichen Band wird das Wichtigste so erläutert, wie es der
Strafrechtler braucht: Nebenstrafrecht und Sondernormen folgen direkt im
Anschluss an die einschlägige StGB/StPO-„Hauptregelung“. Diese
einzigartige Kommentierungsstruktur erleichtert vernetztes Denken und
verhilft im Beratungsalltag schnell und sicher zu überzeugender
Argumentation.
Die besonderen Vorteile des Handkommentars auf
einen Blick:
Ø
als alltagstaugliche Gesamtlösung stets zur Hand
(praktisch nie mehr ohne passenden Kommentar in der Sitzung!)
Ø
Komplettkommentierung von StGB und StPO (mit GVG im
Überblick und RiStBV-Auswahl) enthält die relevanten Normen des JGG und
des OWiG sowie eine Vielzahl wichtiger Nebenstrafgesetze (z.B. zum
Wirtschaftsstrafrecht) in kommentierter Form
Ø
ein engmaschiges Verweissystem erleichtert das Verständnis
der Zusammenhänge
enthält Praxishinweise, Muster- und
Formulierungsbeispiele, kompetent erläutert von renommierten Autoren aus
Praxis und Wissenschaft. Der Handkommentar ist äußerst praxisnah, ohne
die wissenschaftliche Durchdringung zu vernachlässigen
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Aus dem Hause Beck / Vahlen München
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Kommentar zur Zivilprozessordnung: ZPO
mit Gerichtsverfassungsgesetz
Herausgegeben von Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak.
Bearbeitet von Wolfgang Ball, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof,
Udo Becker, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Helmut Borth,
Präsident des Amtsgerichts, Dr. Frank O. Fischer, Richter am
Amtsgericht, Prof. Dr. Ulrich Foerste, Dr. Mathias Grandel,
Rechtsanwalt, Prof. Dr. Christian Heinrich, Prof. Dr. Michael Huber,
Präsident des Landgerichts, Rolf Lackmann, Vorsitzender Richter am
Oberlandgericht, Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak, Prof. Dr. Astrid
Stadler, Prof. Dr. Wolfgang Voit, Prof. Dr. Stephan Weth, Richter am
Saarländischen OLG, Dr. Johannes Wittschier, Richter am Amtsgericht, und
Dr. Dieter Wolst, Richter am Bundesgerichtshof
6., neubearbeitete Auflage 2008. XLIV, 2966 S. In
Leinen Vahlen ISBN 978-3-8006-3485-9
Mit Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts •
Neuregelung des Rechtsberatungsrechts • Gesetz zur Klärung der
Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren! -. € 159,00
Mit Unterhalts- und Rechtsberatungs-Reform
Wer mit ihm arbeitet, setzt auf Sicherheit und
Prozesserfolg. Das Standardwerk zur ZPO glänzt auch in der 6. Auflage
durch die kompetente Wiedergabe der ganzen Bandbreite der Rechtsprechung
praktische Ausführungen zur Berechnung der Gerichtskosten und der
Anwaltsgebühren eingehende Erläuterungen zu den Themen Zustellungsrecht,
familiengerichtliches Verfahren, Zwangsvollstreckung und Europäisches
Zivilprozessrecht.
Die 6. Auflage berücksichtigt die Neuregelungen
insbesondere durch das G zur Änderung des Unterhaltsrechts das G zur
Neuregelung des Rechtsberatungsrechts das G zur Klärung der Vaterschaft
unabhängig vom Anfechtungsverfahren das G zum Pfändungsschutz der
Altersvorsorge.
Neu erläutert: die VO (EG) 861/2007 zur Einführung
eines Europäischen Verfahrens für geringfügige Forderungen. Vorgestellt
wird auch der Gesetzentwurf zur Verbesserung der grenzüberschreitenden
Forderungsdurchsetzung und Zustellung.
Zu den Autoren
Bearbeitet von VorsRiBGH Wolfgang Ball; VorsRiOLG
Udo Becker; PräsAG Helmut Borth; RiAG Dr. Frank O. Fischer; Prof. Dr.
Ulrich Foerste; RA Dr. Mathias Grandel; Prof. Dr. Christian Heinrich;
PräsLG Dr. Michael Huber; VorsRiOLG Rolf Lackmann; Prof. Dr.
Hans-Joachim Musielak; Prof. Dr. Astrid Stadler; Prof. Dr. Wolfgang
Voit; Prof. Dr. Stephan Weth; RiAG Dr. Johannes Wittschier; RiBGH Dr.
Dieter Wolst
Die beste Empfehlung für dieses Werk ist wohl, dass
es auf keinen Richtertisch fehlt. Es wird insbesondere auch vom
Bundesgerichtshof häufig zur Begründung seiner Entscheidungen
herangezogen. Wer sich also mit Zivilprozessfragen in den Gemeinden,
Städten und Kreisen beschäftigen muss, für den ist der Musielak ein
unentbehrliches Handwerkszeug
Brenner, owiz |
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ABC des Mietrechts - Lexikon für Mieter und Vermieter
von Karl-Friedrich Moersch
Paperback | 256 Seiten | 12,5 x 18,7 cm - ISBN
978-3-8029-3289-2 - 19., aktualisierte Auflage - Preis: 9,95 EUR
Das „ABC des Mietrechts' erläutert verständlich
alle wichtigen Rechtsfragen, die sich aus dem Mietverhältnis ergeben
können, etwa
Ø
Eigenbedarfskündigung
Ø
Nebenkosten
Ø
Fristlose Kündigung
Ø
Mieterhöhung
Ø
Mietminderung
Ø
Renovierungsarbeiten
Ø
Schönheitsreparaturen
Zahlreiche Querverweise
führen zu angrenzenden Begriffen und Erläuterungen und gewährleisten
umfassende Information.
Ein kleines Büchlein, das aber die meisten
wichtigen Alltagsfragen beantwortet. Ein Buch, das in den Händen des
Mieters wie auch in der Hand des Vermieters nicht fehlen sollte.
Brenner, owiz |
Aus dem Hause Erich Fleischer Verlag, Achim
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Praxis Ratgeber: es Stille Gesellschaft im Steuerrecht
Fleischer, Thierfeld,
8. Auflage 2008, 261 Seiten, geb. - ISBN:
978-3-8168-4038-1, Preis: 35,00 €
Aus dem Inhalt:
Ø
Bedeutung und Wesen der stillen Gesellschaft
Ø
Abgrenzung zum Darlehen
Ø
Stille Gesellschaft und Arbeitnehmertätigkeit
Ø
Abgrenzung zur Mitunternehmerschaft
Ø
Abgrenzung zur Betriebsaufspaltung
Ø
Gründung der stillen Gesellschaft
Ø
Zivilrechtliche Erfordernisse
Ø
Steuerbilanz als Gewinnverteilungsgrundlage
Ø
Verträge mit Angehörigen
Ø
Umwandlung eines Mitunternehmeranteils
Ø
Gründung einer atypischen stillen Gesellschaft
Ø
Laufende Besteuerung der stillen Gesellschaft
Ø
Einkommensteuer
Ø
Kapitalertragsteuer
Ø
Körperschaftsteuer ("GmbH & Still")
Ø
Gewerbesteuer
Ø
Umsatzsteuer
Ø
Einheitsbewertung und Vermögensteuer
Ø
Erbschaft- und Schenkungssteuer
Ø
Grunderwerbsteuer
Ø
Bilanzierung der stillen Beteiligung und der
Beteiligungserträge
Ø
Steuerrechtliche Haftung des stillen Gesellschafters
Ø
Unterbeteiligung als stille Gesellschaft
Ø
Auslandsbeziehung
Ø
Beteiligung von Arbeitnehmern nach dem
Vermögensbeteiligungsgesetz
Ø
Auflösung der stillen Gesellschaft
Ø
Jahresabschluss der stillen Gesellschaft
(zusammenfassendes Beispiel)
Ø
Mustervertrag über die Errichtung einer typischen stillen
Gesellschaft
Ein Buch auch für Bedienteste in den Kommunen mit
Gewinn und neuen Einsichten zu lesen. |
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Prüfungsklausuren mit Lösungen
2008, 224 Seiten, brosch. - ISBN: 978-3-8168-5032-8
- Preis: 32,00 €
Die offiziellen Klausuren aus des
Steuerberater-Prüfung sowie Übungsklausuren mit Lösungen
Neben den offiziellen Originalklausuren aus der
Steuerberater-Prüfung 2007/2008 enthält der Band Übungsklausuren zu den
jeweiligen Prüfungsgebieten der Steuerberater-Prüfung mit
Lösungshinweisen
Prüfungs- und Übungsklausuren mit Lösungen aus den
Bereichen Ertragsteuern, Buchführung und Bilanzwesen,
Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, Umsatzsteuer, Erbschaftsteuer
Sorgfältig erarbeitete Lösungen ermöglichen die
Kontrolle, ob das vorhandene steuerrechtliche Wissen den
Prüfungsanforderungen genügt und geben gleichzeitig wertvolle
Lernhinweise.
2008, 224 Seiten, brosch. - ISBN: 978-3-8168-5032-8
- Preis: 32,00 €.
Wer sich in den Kommunen mit Steuerrecht befassen
muss, findet in dem Buch leicht verständliche praktisch – rechtliche
Hinweise.
Brenner, owiz |
Aus dem Hause Boorberg
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Ermittlung illegaler Vermögensvorteile
Abschöpfung im Straf- und
Ordnungswidrigkeitenverfahren
von Dipl.-Finanzwirt (FH) Manfred Büttner -2005,
172 Seiten € 19,80 - ISBN 3-415-03437-2
Straftaten und Ordnungswidrigkeiten sind in den
meisten Fällen auf das Erzielen von Vermögensvorteilen gerichtet.
Verfahren zur Ermittlung des illegal erlangten Vermögens sind
unverzichtbar, um eine zielgerichtete und konsequente Rechtsanwendung zu
gewährleisten. Diese Verfahren werden in dem Leitfaden übersichtlich und
erstmals umfassend dargestellt.
Das Werk beinhaltet darüber hinaus:
Ø
Bestimmung des Umfangs der Tathandlung
Ø
Zuordnung auf den oder die Täter
Ø
Vermögensmehrungen
Ø
Vermögensminderungen
Ø
Schätzung
Ø
Steuern
Zahlreiche Rechenbeispiele und
Muster-Berechnungsbögen machen das Werk zu einem unverzichtbaren
Ratgeber für die tägliche Praxis.
Tipp! Günstiger Kombinationspreis:
»Vermögensabschöpfung im Straf- und
Ordnungswidrigkeitenverfahren« und »Ermittlung illegaler
Vermögensvorteile
Das Buch ist für Bußgeldsachbearbeiter
unentbehrliche, wenn sie mit Wirtschaftsordnungswidrigkeiten zu tun
haben. In den letzten Jahren lässt sich feststellen, dass mehr und mehr
Bußgeldstellen „aufwachen“ und feststellen, dass neben Bußgeldern auch
die illegal erlangten Gewinne vom Täter beziehungsweise von dessen
Unternehmen abgeschöpft werden kann in der Regel auch abgeschöpft werden
müssen. Die Art und Weise der Abschöpfung des Gewinnes lässt sich am
einfachsten und am effektivsten mit § 29a OWiG durchführen. Dazu muss
eine Schuld des Täters nicht festgestellt werden. Und vor allen Dingen
darf und muss der Bruttoerlös, abgeschöpft werden und nicht etwa der
Nettoerlös wie bei den § 7, 30 OWiG. Der Unterschied kann beträchtlich
sein – meist ist das auch die Regel.
Das vorstehende Werk wird ergänzt durch
„Vermögensabschöpfung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren“ von
Podolski/Brenner. Siehe Besprechung des nachfolgenden Werkes.
Brenner, owiz |
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Vermögensabschöpfung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren
Verfall, Einziehung und vorläufige
Vermögenssicherung
Leitfaden für die Praxis
von Dr. iur. Johann Podolsky, Kriminaldirektor im
Landeskriminalamt Baden-Württemberg, und Dr. iur. Tobias Brenner,
Richter am Landgericht Stuttgart
2007, 3. Auflage, 234 Seiten - € 23,80 - ISBN
978-3-415-03886-8
Die Autoren behandeln detailliert die einzelnen
Prüfungsmerkmale sowie Sonderfälle. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich
mit der Einziehung gemäß §§ 74 ff. StGB. Im Kapitel
»Verfahrensvorschriften zur vorläufigen Vermögenssicherung« gehen die
Autoren ausführlich auf die Sicherstellung durch Beschlagnahme und
dinglichen Arrest nach §§ 111b ff. StPO ein. Die Besonderheiten der
Vermögensabschöpfung im Ordnungswidrigkeitenrecht werden ebenfalls
dargestellt. Zahlreiche Prüfungsschemata und Übersichten sowie
Fallbeispiele aus der Praxis verdeutlichen die schwierige Thematik. Die
dritte Auflage des Praxisleitfadens berücksichtigt das Gesetz zur
Stärkung der Rückgewinnungshilfe und der Vermögensabschöpfung bei
Straftaten, das am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist.
Das Buch ist für Bußgeldsachbearbeiter
unentbehrlich, wenn sie mit Wirtschaftsordnungswidrigkeiten zu tun
haben. In den letzten Jahren lässt sich feststellen, dass mehr und mehr
Bußgeldstellen „aufwachen“ und feststellen, dass neben Bußgeldern auch
die illegal erlangten Gewinne vom Täter beziehungsweise von dessen
Unternehmen abgeschöpft werden können in der Regel auch abgeschöpft
werden müssen (nur in Härtefällen sind Ausnahmen erlaubt). Die Art und
Weise der Abschöpfung des Gewinnes lässt sich am einfachsten und am
effektivsten mit § 29a OWiG durchführen. Dazu muss eine Schuld des
Täters nicht festgestellt werden. Und vor allen Dingen darf und muss der
Bruttoerlös, abgeschöpft werden und nicht etwa der Nettoerlös wie bei
den §§ 7, 30 OWiG. Der Unterschied kann beträchtlich sein (z.B.
Bruttoerlös = 100.000 €, aufgewendete Kosten 90.000 €, Rechtsfolge: nach
§§ 17, 30 wären 10.000 €, nach § 29a\Anton \\Backslash Anton OWiG aber
100.000 € an die Staatskasse abzuführen) – meist ist das auch die Regel.
Bedenken erwecken allerdings einige Passagen in dem
Teil des Buches, das sich mit Ordnungswidrigkeitenrecht befasst. Dort
schreiben die Autoren zum einen, dass Paragraph 29a OWiG nur angewendet
werden kann, wenn gegen den Täter oder die Täter keine Geldbuße
festgesetzt werden kann. Einige Seiten nach dem einleitenden Sätzen zu
dieser Vorschrift meinen die Autoren aber, dass beispielsweise gegen die
Geschäftsführer einer GmbH Geldbußen festgesetzt werden können und gegen
die GmbH, der der Gewinn aus den Ordnungswidrigkeiten zugewachsen ist,
ein Verfallbescheid erlassen werden kann (nach § 29a II, IV). Wenn diese
Auffassung richtig wäre, so wäre dadurch Paragraph 30 OWiG
ausmanövriert. Diese Vorschrift wurde aber gerade mit der Einführung des
neuen Paragraphen 29 a OWiG neu gefasst, ergänzt und ausführlich
begründet.
Welcher Bußgeldsachbearbeiter wird sich die
Gelegenheit entgehen lassen, statt des Nettogewinnes (wie bei der
Anwendung nach Paragraph 30 OWiG) den Bruttoerlös abzuschöpfen? Man
müsste wohl gegen einen Beamten, der den Paragraphen 30 anwenden würde,
ein Disziplinarverfahren einleiten, weil er ohne Not statt des
Bruttogewinns lediglich netto der Staatskasse zugeführt hat. Die Autoren
begründeten ihre Meinung damit, dass Paragraph 29a OWiG nicht subsidiär
sei. Vielmehr hätte die Bußgeldbehörde die freie Auswahl zwischen
Paragraph 30 und 29 a II OWiG sich frei entscheiden. Die Autoren
übersehen dabei, dass Paragraph 29 a OWiG als „Lückenbüßer“ vom
Gesetzgeber eingeführt worden ist.
Das vorstehender Werk wird ergänzt durch das Buch
„Ermittlung illegaler Vermögensvorteile“ von Büttner (siehe dortige
Besprechung).
Brenner, owiz |
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Handbuch zum Strafverfahren
Herausgegeben von Prof. Dr. Michael Heghmanns und
Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler - 2008. XXVIII, 1274 S. In Leinen C. H.
Beck ISBN 978-3-406-56157-3 - € 125,00
Strafprozesse besser führen – von allen
Beteiligten
So läuft’s – das neue Handbuch
unterstützt alle Akteure im Strafprozess und
fördert ein vernünftiges Zusammenwirken. Die Darstellung folgt dem
Ablauf des Verfahrens und bietet für die Probleme der Praxis konkrete
und rechtsmittelfeste Lösungen. Ob es um Absprachen im Strafprozess,
heimliche Ermittlungsmethoden, Untersuchungshaft oder Revisionsrecht
geht – man findet in jedem Fall Rat, der zum optimalen Procedere
im heutigen Prozessalltag beiträgt. Zahlreiche Hinweise vermitteln den
verfahrensrechtlichen Aufbau und die inneren Zusammenhänge der Materie.
Aus dem Inhalt:
- Ermittlungsverfahren: Einleitung, Einstellung
und Durchführung
- Zwangsmittel
- U-Haft, einstweilige Unterbringung
- Anklageentscheidung
- Zwischenverfahren und Beginn des
Hauptverfahrens, u.a. Anklageprüfung, Beweissicherung,
Besetzungsfehler
- Hauptverhandlung
- Verständigung und Scheitern von Absprachen
- das Urteil und seine Anfechtbarkeit
- Revision
- Wiederaufnahme
- Vollstreckungsverfahren
- Kosten und Entschädigungen.
Gleichermaßen gut geeignet für
Richter, Staatsanwälte und Strafverteidiger und
Sachbearbeiter für Bußgeldsachen und ihrer Ermittlungsbeamten – auch für
Polizeibeamte, die nach § 161 StPO als Hilfsbeamte der Bußgeldbehörden
tätig werden.
Zu den Autoren
Herausgeben von Prof. Dr. Michael Heghmanns,
Münster, und Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler, Frankfurt/Oder. An dem Werk
arbeiten außerdem mit: RA Dr. Jens Dallmeyer; RiLG Dr. Ariadne
Ioakimidis; Prof. Dr. Matthias Jahn, Erlangen/Nürnberg; RA Dr. Stefan
König; StA Dr. Jens Lehmann; RA, wiss. Mitarb. Denis Matthies;
Senatsdirigent Dr. Gero Meinen; Prof. Dr. Uwe Murmann, Göttingen; RA Dr.
Sven Theobald
Brenner, owiz
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Handwerksordnung: HwO
Kommentar
Von Prof. Dr. Steffen Detterbeck, Richter am
Hessischen Staatsgerichtshof - 4. Auflage 2008. XIV, 798 S. In Leinen
Vahlen ISBN 978-3-8006-3007-3 - € 82,00
Der Kommentar stellt für die betriebliche Praxis
das gesamte Recht des Handwerks vor. Eingehend erläutert sind:
Berechtigung zum selbständigen Betrieb eines
zulassungspflichtigen Handwerks
Ø
Eintragung in die Handwerksrolle
Ø
Zulassungsfreie Handwerke und handwerksähnliche Gewerbe
Ø
Berufsbildung im Handwerk
Ø
Berechtigung zum Einstellen und Ausbilden
Ø
Organisation des Handwerks
Die 4. Auflage bringt den Kommentar auf den
aktuellen Stand. Berücksichtigt wurden insbesondere
Ø
das Zweite BürokratieabbauG,
Ø
die Neunte ZuständigkeitsanpassungsVO,
Ø
das Berufsbildungsreformgesetz.
Das Werk brauchen
Verwaltungsgerichte, Handwerkskammern,
Rechtsanwälte und Fachanwälte für Verwaltungsrecht, Handwerksinnungen,
Industrie- und Handelskammern, Berufsbildungswerke. Und
selbstverständlich die Ermittlungsbeamten und Bußgeldsachbearbeiter, die
sich mit Schwarzarbeit befassen. Brenner, owiz |
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Ehevertrag - Vorteil oder Falle
Von Heike Dahmen-Lösche
- 2008. X, 142 S. Kartoniert
Beck im dtv ISBN
978-3-406-56085-9 - € 9,50
Das Werk ist Teil der
Reihe: Beck-Rechtsberater im dtv; 50656)
Inhalt:
Die Regeln sind
kompliziert: nicht alles, was Ehepartner vereinbaren möchten, hält einer
Nachprüfung vor den Gerichten stand. Einige besonders beliebte Klauseln
können sich im Nachhinein als arge Falle erweisen.
Dieser Band stellt
übersichtlich zahlreiche Vereinbarungsmöglichkeiten für den Ehevertrag
und die Scheidungsfolgevereinbarung dar und erörtert ausführlich Vor-
und Nachteile der einzelnen Regelungen.
Zahlreiche Muster,
Beispiele, Berechnungen und Checklisten runden das Buch ab. Nicht zu
vergessen ist auch die Frage, wie man vor Gericht einen leichtfertig
unterschriebenen Ehevertrag wieder kippen kann!
Dieser neue Rechtsberater lässt Sie vor der
Hochzeit nicht im Regen stehen: Damit prüfen Sie, ob ihr Ehevertrag ein
Vorteil oder eher eine Falle ist.
Leicht verständlich: Die rechtlichen Aspekte sind
einfach aufbereitet und in einer verständlichen Sprache dargestellt.
Anschaulich: Zahlreiche Formulierungsvorschläge,
Beispiele, Musterberechnungen und Checklisten machen die Ausführungen
anschaulich.
Übersichtlich: Klar aufgebaut und mit einem
ausführlichen Sachregister.
Aktuell: Berücksichtigt unter anderem das
Unterhaltsrechtsänderungsgesetz 2008 und die neue Düsseldorfer Tabelle
(Stand 1.1.2008).
Diese Themen finden Sie im Inhalt:
- Typische Reglungen im Ehevertrag und ihre Vor-
und Nachteile,
- Fallstricke in besonderen Lebenslagen,
- Güterstand und Versorgungsausgleich richtig regeln,
- Sorgerecht und Unterhalt für den Fall der Scheidung vereinbaren,
- Ehewohnung, Erbrecht, Zuwendungen während der Ehe und viele weitere
Aspekte.
Heike Dahmen-Lösche ist
Fachanwältin für Familienrecht in Duisburg und Düsseldorf
(www.praxis-fuer-familienrecht.de). Sie hat bereits mehrere Ratgeber
rund um die Themen Ehe, Trennung und Scheidung veröffentlicht.
Verlobte, Ehepartner, Getrennt lebende und Geschiedene.
Zielgruppe:
Verlobte, Ehepartner,
Getrennt lebende und Geschiedene, aber auch Beamte in den Städten und
Kreisen, die beispielsweise mit der Vollstreckung von Gebühren und
kommunalen Abgaben zu tun haben.
Brenner, owiz |
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Ehevertrag und Vermögenszuordnung unter Ehegatten
Von Prof. Dr. Günter
Brambring, Notar
6., überarbeitete Auflage
2008. Mit CD-ROM. X, 229 S. Kartoniert - C. H. Beck ISBN
978-3-406-57672-0
Hinweis: Die CD ist nur
zusammen mit dem Buch erhältlich. € 19,50
Das Werk ist Teil der Reihe: (Beck`sche
Musterverträge; Band 7
Der perfekte Ehevertrag
Dieser Band der Beck’schen Musterverträge bietet
insgesamt 5 Vertragsmuster für Eheverträge und Vermögenszuordnung:
• Ehevertrag mit Gütertrennung und Ausschluss des
Versorgungsausgleichs, Unterhalts- sowie Erb- und Pflichtteilsverzicht •
Ehevertrag junger Eheleute • Ehevertrag des Unternehmers oder
Freiberuflers • Ausländerehe • Vermögenszuordnung.
Daneben sind in den Erläuterungen zu den jeweiligen
Vertragsmustern eine Fülle von zusätzlichen Vereinbarungs- und
Formulierungsmöglichkeiten abgedruckt.
Die Neuauflage berücksichtigt vor allem die weit
reichenden Konsequenzen der Unterhaltsrechtsreform für die Gestaltung
von Eheverträgen. Daneben sind die neuesten Entscheidungen zur
richterlichen Inhaltskontrolle eingearbeitet.
Praktisch: CD-ROM mit allen Musterverträgen.
Interessante
Informationen auch für Beamte in den Städten und Kreisen, die
beispielsweise mit der Vollstreckung von Gebühren und kommunalen Abgaben
zu tun haben. Brenner, owiz.
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Praxis der Strafzumessung
Von Dr. Gerhard Schäfer, Vorsitzender Richter am
Bundesgerichtshof i.R., Prof. Dr. Günther M. Sander, Richter am
Bundesgerichtshof, und Gerhard van Gemmeren, Vorsitzender Richter am
Landgericht
4., neubearbeitete Auflage 2008. XXX, 440 S.
Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-56522-9 - € 45,00
Das Werk ist Teil der Reihe: (NJW-Praxis; Band 51)
Strafzumessung – revisionsrelevant
Für die Höhe der Strafe ist die Würdigung von Tat
und Täter durch den Strafrichter ausschlaggebend. Dieses Werk hilft
sowohl bei der schnellen Überprüfung wie auch bei der korrekten
Formulierung von Plädoyer, Urteil und Rechtsmittelschrift. Der Band
bietet zudem zahlreiche Beispiele und Bearbeitungsschemata.
Die Neuauflage berücksichtigt neueste Entwicklungen
bei den Absprachen im Strafprozess und bringt das gesamte Werk insgesamt
auf den aktuellen Stand, u.a. mit der aktuellen Entscheidung des BGH zur
»Vollstreckungslösung«.
Aus dem Inhalt:
Ø
Instrumentarium der Sanktionen
Ø
Strafzumessungserhebliche Umstände
Ø
Vorgang der Strafzumessung
Ø
Gesamtstrafe
Ø
Feststellung der strafzumessungserheblichen Tatsachen
Ø
Strafzumessung in den Urteilsgründen
Ø
Deliktsspezifische Strafzumessungsumstände.
Praxiswissen für Richter, Staatsanwälte und
Strafverteidiger. Die Darstellungen in dem Werk sind auch für
Bußgeldsachbearbeiter von Interesse, wenn die strafrechtlichen
Zumessungsgründe, sind auch im Bußgeldverfahren grundsätzlich
entsprechend anzuwenden.
Zu den Autoren
Dr. Gerhard Schäfer war viele Jahre Vorsitzender
eines Strafsenats des Bundesgerichtshofes. Prof. Dr. Günther M. Sander
ist Richter am BGH und Honorarprofessor an der Humboldt-Universität zu
Berlin. Gerhard van Gemmeren ist Vorsitzender Richter am LG und war
wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Strafsenats am Bundesgerichtshof.
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Betäubungsmittelstrafrecht
Von Dr. Klaus Malek, Rechtsanwalt, Fachanwalt für
Strafrecht. Bis zur 2. Auflage mitbearbeitet von Rainer Endri߆
3., völlig neubearbeitete Auflage 2008. XXXIV, 395
S. Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-54605-1 - € 49,00
Das Werk ist Teil der Reihe: (NJW-Praxis; Band
45) und Berücksichtigt die Novelle zur Neuregelung heimlicher
Ermittlungsmethoden
Dieser Praktikerband verschafft einen raschen und
systematischen, in sich geschlossenen Überblick zu allen bedeutsamen
Fragen des Betäubungsmittelstrafrechts. Das Werk berücksichtigt die
Sonderstellung dieser Materie in der Rechtsprechung sowohl der
Tatgerichte als auch der Revisionsgerichte. Auch für den Bereich der
Strafvollstreckung sind die Besonderheiten für betäubungsmittelabhängige
Täter umfassend dargestellt.
Die Neuauflage berücksichtigt aktuell das zum 1.
Januar 2008 in Kraft getretene G zur Neuregelung der
Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter
Ermittlungsmaßnahmen behandelt im materiellen Recht insbesondere die
neue Rechtsprechung, so etwa zum Begriff des Handeltreibens, zur
Abgrenzung von Vollendung und Versuch beim Handeltreiben sowie zur
Grenzwertbestimmung bei der straffreien sog. »geringen Menge«,
schließlich den Begriff der »bandenmäßigen Begehung« erfasst im
Strafprozessrecht insbesondere die Rechtsprechung und die geplanten
Gesetzesänderungen zur Regelung von Absprachen (Deal).
Zum Autor
Dr. Klaus Malek arbeitet als Rechtsanwalt und
Fachanwalt für Strafrecht und praktiziert seit Jahren auf dem Gebiet des
Betäubungsmittelrechts.
Das Buch kann auch für Ermittlungsbeamte der
Bußgeldbehörden von Bedeutung sein, wenn sie im Rahmen von
Durchsuchungen bei den Betroffenen oder Zeugen Betäubungsmittel oder
Hinweise auf den Besitz finden. Brenner, owiz
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Erbs / Kohlhaas Kommentar Strafrechtliche Nebengesetze
170. Ergänzungslieferung
- Stand: 05 / 2008
2008. Rund 880 S. In
Schlaufe
C. H. Beck ISBN
978-3-406-57579-2
Stand: Mai 2008
Dieser Titel wird zur
jederzeit kündbaren Fortsetzung geliefert.
Sollten Sie dies nicht
wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen. € 52,00
Zum Gesamtwerk:
Strafrechtliche Nebengesetze, 978-3-406-37751-8
Weitere Titel im
Gesamtwerk:
168.
Ergänzungslieferung - Stand: 12 / 2007, 978-3-406-56915-
169.
Ergänzungslieferung - Stand: 03 / 2008, 978-3-406-57309-
171.
Ergänzungslieferung - Stand: 06 / 2008, 978-3-406-57888-
Neu enthalten sind Darstellungen zu den
Nichtraucherschutzgesetzen des Bundes und der Länder, zum TelemedienG,
SatellitendatensicherheitsG und zum Gesetz über die
Schadstoff-Freisetzungs- und -verbringungsregister.
Der Erbs / Kohlhaas Kommentar „Strafrechtliche
Nebengesetze“ ist ein unverzichtbares Werk, das in jeder guten
Bibliothek einer Bußgeldstelle vorhanden sein sollte. Der Titel:
Strafrechtliche Nebengesetze täuscht, denn es befinden sich unzählige
bußrechtliche Gesetze in dieser Gesetzessammlung. Ohne den Erbs/Kohlhaas
kein Bußgeldverfahren durchführen.
Brenner, owiz
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Meine Führerscheinprüfung
Prüfungsrichtlinie mit Anlagen und allen
Prüfungsfragen nebst richtigen Antworten für die Fahrerlaubnisprüfung
(Klassen A, A1, B, M, S) und die Prüfung zum Führen von Mofas
Textausgabe
Mit ausführlichem Sachregister und einer
erläuternden Einführung von Karl Eckhardt, ehemals Regierungsdirektor im
Bundesverkehrsministerium
29., veränderte Auflage 2008. XXX, 370 S.: mit
zahlreichen farbigen Abbildungen. Kartoniert
Beck im dtv ISBN 978-3-406-57242-5 - Stand: 1. März
2008
€ 10,00 Das Werk ist Teil der Reihe: (Beck im
dtv; 5666)
Damit fahren Sie gut!
Sie wollen demnächst Ihren Führerschein machen?
Dann ist es gut, sich schon vorher einen Überblick
zu verschaffen über den Prüfungsstoff, der auf Sie zukommt. Das bringt
Sicherheit und kann Ihnen zusätzliche Fahrstunden ersparen.
Vielleicht sind Sie aber auch schon langjähriger
Führerscheinbesitzer. Dann schadet es nichts, die wichtigsten Kenntnisse
mal wieder aufzufrischen, ohne gleich an einem teuren Nachschulungskurs
teilzunehmen. Erst recht müssen Sie auf dem Laufenden sein, wenn Sie
offizieller »Begleiter« eines 17-jährigen Fahranfängers sind
(Begleitetes Fahren).
Dieses Buch vermittelt in anschaulicher Form alle
für die Fahrpraxis bedeutsamen Regelungen auf aktueller Grundlage.
Typische Verkehrssituationen sind durch einprägsame Fotos und
Zeichnungen dargestellt. Eine leicht verständliche Einführung gibt
zusätzliche Hinweise, z.B. zu dem bei der Behörde zu stellenden Antrag
und den für Sie entstehenden Kosten für Unterricht und Erste-Hilfe-Kurs.
Der Autor, Karl Eckhardt, ist ehemaliger
Regierungsdirektor im Bundesverkehrsministerium.
Für Bußgeldsachbearbeiter, die sich mit
Verkehrsrecht zu befassen haben, eine interessante Lektüre, um die
rechtlichen und auch praktisch Informationen kennen zu lernen, die der
Führerscheininhaber heutzutage beherrschen muss. Das hilft bei
Vernehmungen oft weiter.
Brenner, owiz
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Das Sondernutzungsrecht nach dem Wohnungseigentumsgesetz: WEG
Von Dr. Johannes Hogenschurz, Richter am
Landgericht
2008. XXIV, 157 S. Kartoniert - C. H. Beck ISBN
978-3-406-56961-6 € 36,00
Zum Werk:
Dieser Band bietet eine umfassende Darstellung
betreffend die materiellrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem
Sondernutzungsrecht anhand der obergerichtlichen Rechtsprechung. Die
Problematik wird praxisnah und themenbezogen abgehandelt.
Schwerpunkte der Bearbeitung:
Ø
die dem Bauträger vorbehaltene Zuweisung an einzelne
Erwerber (Zuweisungsvorbehalt)
Ø
die Auswirkungen einer sog. Öffnungsklausel in der
Teilungserklärung
Ø
die Rechte und Pflichten des Sondernutzungsberechtigten
einschließlich der Kostenverteilung
Ø
die Vermietung von Gemeinschaftseigentum als alternative
Gestaltungsform
Ø
ausführliche Darlegung der Grenzen der zulässigen
Sondernutzung in Fallgruppen.
Die Darstellung berücksichtigt die Konsequenzen aus
der WEG-Reform, insbesondere bei der Zustimmung dinglich Berechtigter
(Neuregelung des § 5 Abs. 4 WEG) sowie bei der Frage des gutgläubigen
Erwerbs von Sondernutzungs-rechten nach Entwertung des Grundbuchs durch
§ 10 Abs. 4 S. 2 WEG und die Beschlusssammlung.
Praktische Tipps und Beispiele verdeutlichen die
Konsequenzen der Rechtsprechung und geben dem Praktiker konkrete
Hilfestellung.
Zielgruppe:
Für im Bereich des Wohnungseigentumsrechts tätige
Juristen, Verwalter, Verwaltungsbeiräte und sonstige interessierte
Wohnungseigentümer.
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Bücher aus dem Nomos Verlag, Baden-Baden
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Gesamtes Strafrecht
StGB, StPO, Nebengesetze, Handkommentar
Hrsg. von Prof. Dr. Dieter Dölling, Universität
Heidelberg, Prof. Dr. Gunnar Duttge, Universität Göttingen, und Prof.
Dr. Dieter Rössner, Universität Marburg - 2008. 3290 S. Gebunden
Nomos ISBN 978-3-8329-2340-2 - Reihe: (Nomos
Kommentar) € 118,00
In der Praxis des Strafrechts greifen materielle
und prozessuale Normen ineinander. Je nach Beratungsfeld können
Sonderregelungen gelten. Und im Nebenstrafrecht werden ohnehin
verschiedenste Gesetze angewandt. Die Kommentarliteratur hat bislang nur
isolierte Hilfen angeboten und die Bedürfnisse der Praxis nach einer
handhabbaren Gesamtlösung vernachlässigt.
Der neue Handkommentar liefert erstmals eine
praxisgerecht integrierte und zuverlässige Orientierung. In einem
handlichen Band wird das Wichtigste so erläutert, wie es der
Strafrechtler braucht: Nebenstrafrecht und Sondernormen folgen direkt im
Anschluss an die einschlägige StGB/StPO-„Hauptregelung“. Diese
einzigartige Kommentierungsstruktur erleichtert vernetztes Denken und
verhilft im Beratungsalltag schnell und sicher zu überzeugender
Argumentation.
Die besonderen Vorteile des Handkommentars auf
einen Blick:
Ø
als alltagstaugliche Gesamtlösung stets zur Hand
(praktisch nie mehr ohne passenden Kommentar in der Sitzung!)
Ø
Komplettkommentierung von StGB und StPO (mit GVG im
Überblick und RiStBV-Auswahl) enthält die relevanten Normen des JGG und
des OWiG sowie eine Vielzahl wichtiger Nebenstrafgesetze (z.B. zum
Wirtschaftsstrafrecht) in kommentierter Form
Ø
ein engmaschiges Verweissystem erleichtert das Verständnis
der Zusammenhänge
enthält Praxishinweise, Muster- und
Formulierungsbeispiele, kompetent erläutert von renommierten Autoren aus
Praxis und Wissenschaft. Der Handkommentar ist äußerst praxisnah, ohne
die wissenschaftliche Durchdringung zu vernachlässigen
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Aus dem Hause Beck / Vahlen München
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Kommentar zur Zivilprozessordnung: ZPO
mit Gerichtsverfassungsgesetz
Herausgegeben von Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak.
Bearbeitet von Wolfgang Ball, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof,
Udo Becker, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Helmut Borth,
Präsident des Amtsgerichts, Dr. Frank O. Fischer, Richter am
Amtsgericht, Prof. Dr. Ulrich Foerste, Dr. Mathias Grandel,
Rechtsanwalt, Prof. Dr. Christian Heinrich, Prof. Dr. Michael Huber,
Präsident des Landgerichts, Rolf Lackmann, Vorsitzender Richter am
Oberlandgericht, Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak, Prof. Dr. Astrid
Stadler, Prof. Dr. Wolfgang Voit, Prof. Dr. Stephan Weth, Richter am
Saarländischen OLG, Dr. Johannes Wittschier, Richter am Amtsgericht, und
Dr. Dieter Wolst, Richter am Bundesgerichtshof
6., neubearbeitete Auflage 2008. XLIV, 2966 S. In
Leinen Vahlen ISBN 978-3-8006-3485-9
Mit Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts •
Neuregelung des Rechtsberatungsrechts • Gesetz zur Klärung der
Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren! -. € 159,00
Mit Unterhalts- und Rechtsberatungs-Reform
Wer mit ihm arbeitet, setzt auf Sicherheit und
Prozesserfolg. Das Standardwerk zur ZPO glänzt auch in der 6. Auflage
durch die kompetente Wiedergabe der ganzen Bandbreite der Rechtsprechung
praktische Ausführungen zur Berechnung der Gerichtskosten und der
Anwaltsgebühren eingehende Erläuterungen zu den Themen Zustellungsrecht,
familiengerichtliches Verfahren, Zwangsvollstreckung und Europäisches
Zivilprozessrecht.
Die 6. Auflage berücksichtigt die Neuregelungen
insbesondere durch das G zur Änderung des Unterhaltsrechts das G zur
Neuregelung des Rechtsberatungsrechts das G zur Klärung der Vaterschaft
unabhängig vom Anfechtungsverfahren das G zum Pfändungsschutz der
Altersvorsorge.
Neu erläutert: die VO (EG) 861/2007 zur Einführung
eines Europäischen Verfahrens für geringfügige Forderungen. Vorgestellt
wird auch der Gesetzentwurf zur Verbesserung der grenzüberschreitenden
Forderungsdurchsetzung und Zustellung.
Zu den Autoren
Bearbeitet von VorsRiBGH Wolfgang Ball; VorsRiOLG
Udo Becker; PräsAG Helmut Borth; RiAG Dr. Frank O. Fischer; Prof. Dr.
Ulrich Foerste; RA Dr. Mathias Grandel; Prof. Dr. Christian Heinrich;
PräsLG Dr. Michael Huber; VorsRiOLG Rolf Lackmann; Prof. Dr.
Hans-Joachim Musielak; Prof. Dr. Astrid Stadler; Prof. Dr. Wolfgang
Voit; Prof. Dr. Stephan Weth; RiAG Dr. Johannes Wittschier; RiBGH Dr.
Dieter Wolst
Die beste Empfehlung für dieses Werk ist wohl, dass
es auf keinen Richtertisch fehlt. Es wird insbesondere auch vom
Bundesgerichtshof häufig zur Begründung seiner Entscheidungen
herangezogen. Wer sich also mit Zivilprozessfragen in den Gemeinden,
Städten und Kreisen beschäftigen muss, für den ist der Musielak ein
unentbehrliches Handwerkszeug
Brenner, owiz |
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ABC des Mietrechts - Lexikon für Mieter und Vermieter
von Karl-Friedrich Moersch
Paperback | 256 Seiten | 12,5 x 18,7 cm - ISBN
978-3-8029-3289-2 - 19., aktualisierte Auflage - Preis: 9,95 EUR
Das „ABC des Mietrechts' erläutert verständlich
alle wichtigen Rechtsfragen, die sich aus dem Mietverhältnis ergeben
können, etwa
Ø
Eigenbedarfskündigung
Ø
Nebenkosten
Ø
Fristlose Kündigung
Ø
Mieterhöhung
Ø
Mietminderung
Ø
Renovierungsarbeiten
Ø
Schönheitsreparaturen
Zahlreiche Querverweise
führen zu angrenzenden Begriffen und Erläuterungen und gewährleisten
umfassende Information.
Ein kleines Büchlein, das aber die meisten
wichtigen Alltagsfragen beantwortet. Ein Buch, das in den Händen des
Mieters wie auch in der Hand des Vermieters nicht fehlen sollte.
Brenner, owiz |
Aus dem Hause Erich Fleischer Verlag, Achim
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Praxis Ratgeber: es Stille Gesellschaft im Steuerrecht
Fleischer, Thierfeld,
8. Auflage 2008, 261 Seiten, geb. - ISBN:
978-3-8168-4038-1, Preis: 35,00 €
Aus dem Inhalt:
Ø
Bedeutung und Wesen der stillen Gesellschaft
Ø
Abgrenzung zum Darlehen
Ø
Stille Gesellschaft und Arbeitnehmertätigkeit
Ø
Abgrenzung zur Mitunternehmerschaft
Ø
Abgrenzung zur Betriebsaufspaltung
Ø
Gründung der stillen Gesellschaft
Ø
Zivilrechtliche Erfordernisse
Ø
Steuerbilanz als Gewinnverteilungsgrundlage
Ø
Verträge mit Angehörigen
Ø
Umwandlung eines Mitunternehmeranteils
Ø
Gründung einer atypischen stillen Gesellschaft
Ø
Laufende Besteuerung der stillen Gesellschaft
Ø
Einkommensteuer
Ø
Kapitalertragsteuer
Ø
Körperschaftsteuer ("GmbH & Still")
Ø
Gewerbesteuer
Ø
Umsatzsteuer
Ø
Einheitsbewertung und Vermögensteuer
Ø
Erbschaft- und Schenkungssteuer
Ø
Grunderwerbsteuer
Ø
Bilanzierung der stillen Beteiligung und der
Beteiligungserträge
Ø
Steuerrechtliche Haftung des stillen Gesellschafters
Ø
Unterbeteiligung als stille Gesellschaft
Ø
Auslandsbeziehung
Ø
Beteiligung von Arbeitnehmern nach dem
Vermögensbeteiligungsgesetz
Ø
Auflösung der stillen Gesellschaft
Ø
Jahresabschluss der stillen Gesellschaft
(zusammenfassendes Beispiel)
Ø
Mustervertrag über die Errichtung einer typischen stillen
Gesellschaft
Ein Buch auch für Bedienteste in den Kommunen mit
Gewinn und neuen Einsichten zu lesen. |
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Prüfungsklausuren mit Lösungen
2008, 224 Seiten, brosch. - ISBN: 978-3-8168-5032-8
- Preis: 32,00 €
Die offiziellen Klausuren aus des
Steuerberater-Prüfung sowie Übungsklausuren mit Lösungen
Neben den offiziellen Originalklausuren aus der
Steuerberater-Prüfung 2007/2008 enthält der Band Übungsklausuren zu den
jeweiligen Prüfungsgebieten der Steuerberater-Prüfung mit
Lösungshinweisen
Prüfungs- und Übungsklausuren mit Lösungen aus den
Bereichen Ertragsteuern, Buchführung und Bilanzwesen,
Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, Umsatzsteuer, Erbschaftsteuer
Sorgfältig erarbeitete Lösungen ermöglichen die
Kontrolle, ob das vorhandene steuerrechtliche Wissen den
Prüfungsanforderungen genügt und geben gleichzeitig wertvolle
Lernhinweise.
2008, 224 Seiten, brosch. - ISBN: 978-3-8168-5032-8
- Preis: 32,00 €.
Wer sich in den Kommunen mit Steuerrecht befassen
muss, findet in dem Buch leicht verständliche praktisch – rechtliche
Hinweise.
Brenner, owiz |
Aus dem Hause Boorberg
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Ermittlung illegaler Vermögensvorteile
Abschöpfung im Straf- und
Ordnungswidrigkeitenverfahren
von Dipl.-Finanzwirt (FH) Manfred Büttner -2005,
172 Seiten € 19,80 - ISBN 3-415-03437-2
Straftaten und Ordnungswidrigkeiten sind in den
meisten Fällen auf das Erzielen von Vermögensvorteilen gerichtet.
Verfahren zur Ermittlung des illegal erlangten Vermögens sind
unverzichtbar, um eine zielgerichtete und konsequente Rechtsanwendung zu
gewährleisten. Diese Verfahren werden in dem Leitfaden übersichtlich und
erstmals umfassend dargestellt.
Das Werk beinhaltet darüber hinaus:
Ø
Bestimmung des Umfangs der Tathandlung
Ø
Zuordnung auf den oder die Täter
Ø
Vermögensmehrungen
Ø
Vermögensminderungen
Ø
Schätzung
Ø
Steuern
Zahlreiche Rechenbeispiele und
Muster-Berechnungsbögen machen das Werk zu einem unverzichtbaren
Ratgeber für die tägliche Praxis.
Tipp! Günstiger Kombinationspreis:
»Vermögensabschöpfung im Straf- und
Ordnungswidrigkeitenverfahren« und »Ermittlung illegaler
Vermögensvorteile
Das Buch ist für Bußgeldsachbearbeiter
unentbehrliche, wenn sie mit Wirtschaftsordnungswidrigkeiten zu tun
haben. In den letzten Jahren lässt sich feststellen, dass mehr und mehr
Bußgeldstellen „aufwachen“ und feststellen, dass neben Bußgeldern auch
die illegal erlangten Gewinne vom Täter beziehungsweise von dessen
Unternehmen abgeschöpft werden kann in der Regel auch abgeschöpft werden
müssen. Die Art und Weise der Abschöpfung des Gewinnes lässt sich am
einfachsten und am effektivsten mit § 29a OWiG durchführen. Dazu muss
eine Schuld des Täters nicht festgestellt werden. Und vor allen Dingen
darf und muss der Bruttoerlös, abgeschöpft werden und nicht etwa der
Nettoerlös wie bei den § 7, 30 OWiG. Der Unterschied kann beträchtlich
sein – meist ist das auch die Regel.
Das vorstehende Werk wird ergänzt durch
„Vermögensabschöpfung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren“ von
Podolski/Brenner. Siehe Besprechung des nachfolgenden Werkes.
Brenner, owiz |
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Vermögensabschöpfung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren
Verfall, Einziehung und vorläufige
Vermögenssicherung
Leitfaden für die Praxis
von Dr. iur. Johann Podolsky, Kriminaldirektor im
Landeskriminalamt Baden-Württemberg, und Dr. iur. Tobias Brenner,
Richter am Landgericht Stuttgart
2007, 3. Auflage, 234 Seiten - € 23,80 - ISBN
978-3-415-03886-8
Die Autoren behandeln detailliert die einzelnen
Prüfungsmerkmale sowie Sonderfälle. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich
mit der Einziehung gemäß §§ 74 ff. StGB. Im Kapitel
»Verfahrensvorschriften zur vorläufigen Vermögenssicherung« gehen die
Autoren ausführlich auf die Sicherstellung durch Beschlagnahme und
dinglichen Arrest nach §§ 111b ff. StPO ein. Die Besonderheiten der
Vermögensabschöpfung im Ordnungswidrigkeitenrecht werden ebenfalls
dargestellt. Zahlreiche Prüfungsschemata und Übersichten sowie
Fallbeispiele aus der Praxis verdeutlichen die schwierige Thematik. Die
dritte Auflage des Praxisleitfadens berücksichtigt das Gesetz zur
Stärkung der Rückgewinnungshilfe und der Vermögensabschöpfung bei
Straftaten, das am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist.
Das Buch ist für Bußgeldsachbearbeiter
unentbehrlich, wenn sie mit Wirtschaftsordnungswidrigkeiten zu tun
haben. In den letzten Jahren lässt sich feststellen, dass mehr und mehr
Bußgeldstellen „aufwachen“ und feststellen, dass neben Bußgeldern auch
die illegal erlangten Gewinne vom Täter beziehungsweise von dessen
Unternehmen abgeschöpft werden können in der Regel auch abgeschöpft
werden müssen (nur in Härtefällen sind Ausnahmen erlaubt). Die Art und
Weise der Abschöpfung des Gewinnes lässt sich am einfachsten und am
effektivsten mit § 29a OWiG durchführen. Dazu muss eine Schuld des
Täters nicht festgestellt werden. Und vor allen Dingen darf und muss der
Bruttoerlös, abgeschöpft werden und nicht etwa der Nettoerlös wie bei
den §§ 7, 30 OWiG. Der Unterschied kann beträchtlich sein (z.B.
Bruttoerlös = 100.000 €, aufgewendete Kosten 90.000 €, Rechtsfolge: nach
§§ 17, 30 wären 10.000 €, nach § 29a\Anton \\Backslash Anton OWiG aber
100.000 € an die Staatskasse abzuführen) – meist ist das auch die Regel.
Bedenken erwecken allerdings einige Passagen in dem
Teil des Buches, das sich mit Ordnungswidrigkeitenrecht befasst. Dort
schreiben die Autoren zum einen, dass Paragraph 29a OWiG nur angewendet
werden kann, wenn gegen den Täter oder die Täter keine Geldbuße
festgesetzt werden kann. Einige Seiten nach dem einleitenden Sätzen zu
dieser Vorschrift meinen die Autoren aber, dass beispielsweise gegen die
Geschäftsführer einer GmbH Geldbußen festgesetzt werden können und gegen
die GmbH, der der Gewinn aus den Ordnungswidrigkeiten zugewachsen ist,
ein Verfallbescheid erlassen werden kann (nach § 29a II, IV). Wenn diese
Auffassung richtig wäre, so wäre dadurch Paragraph 30 OWiG
ausmanövriert. Diese Vorschrift wurde aber gerade mit der Einführung des
neuen Paragraphen 29 a OWiG neu gefasst, ergänzt und ausführlich
begründet.
Welcher Bußgeldsachbearbeiter wird sich die
Gelegenheit entgehen lassen, statt des Nettogewinnes (wie bei der
Anwendung nach Paragraph 30 OWiG) den Bruttoerlös abzuschöpfen? Man
müsste wohl gegen einen Beamten, der den Paragraphen 30 anwenden würde,
ein Disziplinarverfahren einleiten, weil er ohne Not statt des
Bruttogewinns lediglich netto der Staatskasse zugeführt hat. Die Autoren
begründeten ihre Meinung damit, dass Paragraph 29a OWiG nicht subsidiär
sei. Vielmehr hätte die Bußgeldbehörde die freie Auswahl zwischen
Paragraph 30 und 29 a II OWiG sich frei entscheiden. Die Autoren
übersehen dabei, dass Paragraph 29 a OWiG als „Lückenbüßer“ vom
Gesetzgeber eingeführt worden ist.
Das vorstehender Werk wird ergänzt durch das Buch
„Ermittlung illegaler Vermögensvorteile“ von Büttner (siehe dortige
Besprechung).
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