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Schwabenspiegel ++ Sachsenspiegel ++
Juristenlatein - Beck - Verlag
Juristenlatein
von Benke / Meissel
2800 lateinische Fachausdrücke und
Redewendungen der Juristensprache
Übersetzt und erläutert von Prof. Dr.
Nikolaus Benke und Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel, in Fortführung des
gleichnamigen Werkes von Hofrat Karl Luggauer +
C. H. Beck|2. Aufl. 2002, XIII, 386 S.,
Kartoniert
ISBN 3-406-49111-1 - € 43,00
Ad fontes – zu den Quellen
des österreichischen, deutschen und schweizerischen Rechts
führt dieses Werk. Sein Inhalt:
2800 lateinische Fachausdrücke, Fachzitate und
Redewendungen, entweder lateinisch oder auf Latein basierend, von Aberratio
ictus bis Zivilobligation, von actio ad exhibendum bis Utilitätsprinzip,
mit Hinweisen auf das geltende Recht: nicht nur auf
österreichische, sondern auch auf deutsche und schweizerische Rechtsquellen.
Die Autoren
Dr. Nikolaus Benke, LL.M. (London), ist seit 1993
Universitätsprofessor am Institut für Römisches Recht und Antike
Rechtsgeschichte der Universität Wien. Veröffentlichungen zum Römischen Recht,
zur historischen Rechtsvergleichung sowie im Bereich der Gender Studies.
Dr. Franz-Stefan Meissel hat in Wien und Paris
Rechtswissenschaften studiert und ist jetzt Ao. Universitätsprofessor am
Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte der Universität Wien.
Veröffentlichungen zum Privatrecht, zum Römischen Recht sowie zur
Privatrechtsgeschichte.
Wem nutzt das Werk, wer braucht es?
Studierende, Juristen in Ausbildung und Praxis, aber auch
Nichtjuristen, die mit Juristen in privatem und beruflichem Kontakt stehen.
Immer wieder kommt der Rechtsanwender in die Verlegenheit einen lateinischen
Ausdruck nicht oder nicht mehr oder nicht (mehr) genau zu kennen. Das Buch löst
das Problem.
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Der Sachsenspiegel,

In hochdeutscher Übersetzung
[übersetzt
und eingeleitet von Dr. Paul Kaller]
C. H. Beck 2002, XVI, 129 S., Kartoniert | ISBN
3-406-48921-4 – EURO 24,50
Eine Zeitreise ins Mittelalter
Der Sachsenspiegel ist das bedeutendste
Rechtsbuch des Mittelalters in deutscher Sprache und zugleich die
wichtigste Quelle mittelalterlichen Lebens ganz allgemein. Eike von Repgow
zeichnete in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts mündlich überliefertes
Gewohnheitsrecht der "Sassen" zuerst in lateinischer Sprache auf und
übersetzte es dann ins Niederdeutsche. Die Aufzeichnungen geben Auskunft
über Verfassungsrecht, Gerichtsverfassung, Lehnrecht, Strafrecht und
Strafverfahren, Familien- und Erbrecht, Dorf- und Nachbarrecht. Den
mittelalterlichen Ratsuchenden gab das Buch einen Spiegel der Rechtspraxis
in die Hand, moderne Zeitgenossen erfahren durch den Sachsenspiegel wichtige
Zusammenhänge über das alte deutsche Recht und die mittelalterlichen
Verhältnisse.
Diese Übersetzung
bringt den Text des 13. Jahrhunderts ins Hochdeutsche. Dabei wandelt die
Übersetzung die niederdeutschen Begriffe nicht einfach in Begriffe des
geltenden Rechts um. Um den ursprünglichen Sinn wiederzugeben, werden die
ursprünglichen Ausdrücke teilweise beibehalten und durch Anmerkungen
erläutert. Das führt zu einem noch besseren Verständnis des
mittelalterlichen Rechtslebens.
Eine Einführung des Übersetzers ergänzt den
Band.
Der Übersetzer
Dr. Paul Kaller lehrt an der Universität Mainz
und hat sich im Rahmen verschiedener Sachsenspiegel-Exegesen intensiv mit
dem Text des Rechtsbuches beschäftigt.
Ideal für Forschung, Studium und Lektüre
Der Band ist eine Fundgrube für
Rechtshistoriker und andere Historiker, für Studenten der Rechtswissenschaft
und der Geschichtswissenschaften sowie für jeden geschichtlich
Interessierten. Zugleich ist er ein idealer Geschenkband.
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Der
Schwabenspiegel

Übertragen in heutiges Deutsch mit
Illustrationen aus alten Handschriften von Dr. phil. Harald Rainer Derschka,
Universität Konstanz
C. H. Beck 2002, X, 505 S.: mit Abb., In Leinen | ISBN
3-406-49293-2 – EURO 48,00
An den Ursprüngen unseres Rechts
Der Schwabenspiegel
entstand um 1275 in Augsburg. Er ist neben dem
Sachsenspiegel das bedeutendste Rechtsbuch des Mittelalters in deutscher
Sprache. Bisher konnten nur Rechtshistoriker Einblick in das alte deutsche
Recht und die mittelalterlichen Verhältnisse gewinnen. Jetzt ist es für
jedermann zugänglich.
Ein einzigartiges Buch
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Erstmals in heutiges Deutsch übersetzt:
der komplette Text des Schwabenspiegels mit Land- und Lehenrecht. Damit
können Sie jetzt das Rechtsbuch ohne Mühe flüssig lesen und erfahren dabei
eine Fülle interessanter Details aus dem mittelalterlichen Leben.
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Erstmals veröffentlicht
sowie fachkundig erklärt: die zahlreichen Bilder der Brüsseler
Handschrift, der einzigen durchgehend illustrierten Handschrift,
ergänzt um sehenswerte Illustrationen aus anderen Handschriften. Die
Verknüpfung von Text und Bild vermittelt ein überraschend anschauliches
Panorama des Mittelalters
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Neue Bewertung des Schwabenspiegels
als gleichrangig mit dem Sachsenspiegel: Das Rechtsbuch war von Straßburg
bis Siebenbürgen und von Lüneburg bis Breslau verbreitet und wurde auch
ins Tschechische, Französische und Lateinische übersetzt.
Ideal für Forschung,
Studium und Lektüre
Mit ausführlichen Erläuterungen und Registern dient der
Band der (rechts-)historischen Forschung, bietet aber auch spannende Lektüre
und Betrachtung für jeden geschichtlich interessierten Leser.
Der Autor
Dr. Harald Rainer Derschka ist wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Lehrstuhl für Deutsche Rechtsgeschichte der Universität
Konstanz und hat bereits mehrfach zur Geschichte des Mittelalters
publiziert.
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Sachsenspiegel und Schwabenspiegel sind zwar „alte
Gesetzesbücher“, aber in manchen Normen durchaus modern. Die Gesetzesregeln
unserer Vorfahren gewähren über das Recht auch Einblick in manche Lebensbereiche
des Mittelalters. Manche Vorschriften erklären auch, warum manche Ereignisse und
menschlichen Schicksale so und nicht anderes verlaufen konnten und mußten. Beide
Werke sind ein vergnüglicher Lesestoff mit ernstem, spannenden Hintergrund.
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